Ebooks veröffentlichen – einige praktische Tipps

2. Dezember 2011 at 14:35 Hinterlasse einen Kommentar

Viele Autoren machen sich jetzt an die Arbeit, ihre Texte als Ebook in eigener Regie zu veröffentlichen. Leider gibt es da zwei “Text- Lager” : Amazon mit seinem eigenen Kindle- Format und die vielen anderen Formate, allen voran epub, die auf Tablet PCs gut gelesen werden können.

Wolfgang Tischer vom Literaturcafe hat eine hervorragende Anleitung zum Erstellen von Kindle- Ebooks herausgegeben.
Einen kurzen Überblick finden Sie hier

Die ausführliche Version als ebook empfehle ich Ihnen, bevor Sie sich an die Detail- Arbeit machen:

Er empfiehlt die Umwandlungs- Software Calibre. Hier können Sie sie herunterladen

Eine Alternative ist die kostenlose Umwandlungs- Software “Sigil”  Hier können Sie sie herunterladen:

Sigil Software für diverse Systeme

Ich denke, es geht nicht um ein Entweder Oder Ebook oder gedrucktes Buch. Ich finde schöne gedruckte Bücher wichtig, und ich denke, das werden sie auch für andere bleiben. Aber mittlerweile genieße ich auch (zusätzlich!) das Lesen von Ebooks und das schnelle Herunterladen. Und ich habe auf diese Weise die urheberrechtsfreien Klassiker wieder entdeckt, die jetzt kostenlos als Ebook zu bekommen sind.
Ich habe einen Kindle Reader aus der vergangenen Serie, da ist das Bild für meinen Geschmack zu grau. Dafür hält die Batterie endlos.  Aber man kann in hellstem Sonnenlicht hervorragend sehen. Na gut, im Moment in unseren Gefilden nicht gerade ein Argument. Aber vielleicht machen Sie ja über Weihnachten eine Reise in sonnige Gefilde?

Für andere Formate kann man sich einen preiswerten Tablet Reader gönnen, wenn man unbedingt Farbe sehen will. Dafür muss dann aber der Akku oft geladen werden.

Als Autor sollte man sich die Anschaffung vielleicht überlegen, um zu überprüfen, ob die Seiten auch so gezeigt werden, wie man sich das vorstellt (oder eben einen netten Menschen fragen, der so ein Gerät besitzt … )

Wer anschaulich miterleben möchte, was Autorinnen da so durchmachen, kann das in Petra Cronenburgs Blog nachlesen.

Warum ich mich mit diesem Thema befasse? Ich arbeite daran, mein Buch “Wer immer geradeaus geht, kommt nicht weit” als Ebook zu veröffentlichen. Das technisch allein umzusetzen, reizt mich als bekennender Computer-Freak (nein, liebe Feministinnen, dieses Wort gibt es in weiblich nicht).

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