Ziemlich beste Freunde – die wahre Geschichte dahinter

15. Januar 2012 at 19:31 Hinterlasse einen Kommentar

Heute sahen wir im Kino den Film “Ziemlich beste Freunde”, der tatsächlich besser ist als alles, was ich vorher darüber las. Jedenfalls war die Wimperntusche hinterher verschmiert. Auch vom Lachen. Sehr berührend und doch kein Gefühlskitsch, sehr Mitleid-los im besten Sinne, dafür normal und liebevoll ( im Kontrast dazu beschämend  die Mitleid-triefenden anderen Bewerber für die ausgeschriebene Stelle als Alltagshelfer eines Querschnitt-Gelähmten).

Was ich vorher nicht wusste und erst durch den Nachspann erfuhr: Die Geschichte hat einen realen Hintergrund.

Hier ist ein Interview mit den beiden Menschen, die Vorbild für die Filmfiguren waren, Philippe Pozzo di Borgo und Abdel Sellou:

Die Geschichte hinter dem Film können sie hier lesen: Die Wahrheit über die ziemlich besten Freunde

Und hier sehen Sie den Trailer für den Kino-Film:

Und für die, die noch mehr über den Film wissen wollen: Hier eine ziemlich gute Filmkritik

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Was treiben Bücher nachts, wenn keiner zuschaut? Freundinnen – wie Zucker auf Schwarzbrot

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