Posts filed under 'Coaching'

Newsletter Juli 2009 jetzt im Archiv

Am 15. Juli ist mein Newsletter Juli erschienen. Wenn Sie ihn verpaßt haben: melden Sie jetzt zum kostenlosen und unverbindlichen Abonnement an!Dann erhalten Sie auch Zugang zum Archiv aller bisher erschienenen Newsletter.

Hier anmelden

Add comment 17. Juli 2009

Schreib- Übung zum Thema „Innere Berufung“


Vielleicht geht es Ihnen auch so: Sie haben beruflich viel erreicht, spüren aber immer noch so ein nagendes Gefühl, immer noch nicht „angekommen“ zu sein. Sie haben viele Fortbildungen gemacht, spüren aber immer noch, dass das „Richtige“ nicht dabei war.

„Eigentlich“ sollten Sie zufrieden sein, da ist eine innere Stimme, die Ihnen fast ein schlechtes Gewissen macht. Ein schlechtes Gewissen, weil Sie nie zufrieden sind, und ein schlechtes Gewissen, weil Sie nicht längst etwas geändert haben.

Ich verspreche Ihnen nun keine Wunder, aber versuchen Sie es einmal mit dieser hilfreichen Übung :

Übung: Träume sortieren

Gehen Sie in Gedanken alle Ideen und Pläne durch, die Ihnen in früheren Jahren verlockend erschienen und auch die, die Sie jetzt noch reizvoll finden.

Sie wollten bis zum 30. Lebensjahr perfekt englisch und spanisch können? Sie wollten in den Bundestag? Sie wollten einen Beruf, in dem Sie viel von der Welt sehen? Sie wollten eine berühmte Künstlerin werden? Sie wollten in den Entwicklungsdienst gehen? Sie wollten mit Kindern arbeiten? Sie wollten ein altes Haus in Frankreich umbauen und in einem sonnigen Klima leben? Sie wollten selbstständig arbeiten, ohne Chef? Ja, ganz früher wollten Sie sogar „Filmschauspielerin“ sein? Und später bedauerten Sie es, dass Sie als Kind den Geigenunterricht abgebrochen haben? Sie würden gern noch Querflöte lernen? Sie möchten gern etwas tun, wo man ein handgreifliches Ergebnis hat? Sie wollten unbedingt ein Buch schreiben? Sie waren immer fasziniert von der Medizin? Manchmal denken Sie, Sie könnten wenigstens noch Heilpraktiker werden?

Schreiben Sie alle Punkte auf (am besten in ein Notizbuch) und lassen Sie einige Zeilen Platz dazwischen. Lassen Sie sich ruhig einige Tage Zeit und ergänzen Sie die Liste. Wenn Sie mögen und wenn es noch möglich ist, fragen Sie auch Ihre Geschwister, Eltern und alte Freunde aus verschiedenen Lebensphasen, an welche Ihrer früheren Eigenarten und Ideen sie sich noch erinnern. Sie werden überrascht sein, was andere an Ihnen wahrgenommen haben!

„Du hast doch mit 16 schon davon geträumt, mal in Amerika zu leben“! – „Du konntest doch nie genug bekommen von spannenden Geschichten“ – „Du hast damals schon immer so patente Ideen gehabt, wenn wir auf Klassenfahrt waren“ – „Ich dachte immer, Du wirst mal Lehrerin, Du konntest immer so gut erklären“ – „Du hattest doch immer irgendeine Handarbeit dabei“ -“Ich hab Dich immer um Deine tollen Bilder im Kunstunterricht beneidet“-  „Weißt Du nicht mehr, dass wir Dich damals immer Daniel Düsentrieb genannt haben? Ich hab´ nie verstanden, dass Du BWL studiert hast“.

Ergänzen Sie Ihre Liste um diese Punkte.

Dann schreiben Sie auf eine Karte die Worte „vorbei, vielleicht, hoffentlich, möglich, sicher“ in verschiedenen Farben.

Mit dieser Karte in der Hand gehen Sie nun Punkt für Punkt durch und notieren dahinter jeweils mit den farbigen Stiften, in welche Kategorie dieser Wunsch fällt.

Vorbei die Idee mit der Medizin? Oder doch ein kleines „Vielleicht“? Eine Stelle, die Ihnen mehr Zeit lässt – hoffentlich? Die Schauspielerei – wirklich „vorbei“, oder gäbe es da womöglich doch ein kleines „Vielleicht“? Das Jahr im Ausland – „möglich“ oder „vorbei“?

Es mag sein, dass Sie einige Träume tatsächlich begraben müssen, aber bevor Sie das tun, legen Sie erst einmal alles für eine Woche beiseite.

Und dann gehen Sie die Liste noch einmal durch. Vielleicht verschieben sich einige Urteile, und Sie sehen in einer Woche Möglichkeiten, wo Sie heute mutlos sind. Vielleicht begegnen Ihnen auch „Zufälle“, die Ihre heutige Einteilung in einem anderen Licht erscheinen lassen. Und dann entscheiden Sie, welchen Wunsch Sie sich als ersten erfüllen wollen. Bewahren Sie die Liste gut auf!

Vielleicht wundern Sie sich nämlich in einigen Jahren, wie sich fast von selbst etwas erfüllte, was Ihnen heute unmöglich scheint, oder wie dann etwas ohne Bedauern „vorbei“ ist, was Sie heute mit „hoffentlich“ versehen.

Noch mehr Übungen finden Sie in meinem Ebook „Wer immer geradeaus geht, kommt nicht weit. Dem Leben eine neue Richtung geben“.

Und natürlich können Sie in einem biografischen Coaching die Frage nach Ihrer Berufung noch intensiver angehen.

Add comment 17. Juli 2009

Ein interessantes Schreib- Experiment

Gestern habe ich schon über Tagebuchschreiben und Realität erschaffen und über die faszinierenden Zusammenhänge von Schreiben und Synchronizität berichtet.  Hier folgt nun eine konkrete Ergänzung: Zamyat Klein hat in ihrem Blog jetzt konkrete Vorschläge für das Vorgehen bei  ihrem Schreib- Experiment, und ich möchte Sie ermuntern, dort mitzumachen. Hier finden Sie die Seite!

Add comment 24. Juni 2009

Neue Projekte brauchen ein solides Fundament

Überall in unserem Garten wurden in den letzten Monaten eifrig Vogelnester gebaut. Da gibt es reichlich Möglichkeiten in diversen Hecken, geschützten Querstreben am Gartenhaus, Büschen und Bäumen. Wir bewundern immer wieder die Kunst der Vögel, aus Zweigen, Moos, Blättern und Erde ein Zuhause zu bauen. Jedes Jahr aber kommt es vor, dass ein Vogel sich den großen Bambusstrauch für den Nestbau aussucht. Der steht an einer windigen Stelle, hat reichlich dünne Zweige, bietet keine Verästelung, die ein Nest tragen kann – und so liegt jedes Jahr wieder ein Nest zerstört am Boden, bevor es Eier tragen kann. So viel Mühe umsonst, so viel kunstvolles Arbeiten vergeblich, weil das Fundament nicht stimmte …

Ich bekomme manchmal Coaching- Anfragen von Menschen, die beruflich ein „neues Nest“ bauen wollen. Sie sind unzufrieden mit der jetzigen Situation, haben Ideen für neue Projekte, und wir arbeiten gemeinsam an deren Verwirklichung. Und dabei stellen wir gelegentlich auch fest, dass das Fundament (noch) zu wacklig ist: Bestimmte Fachkenntnisse fehlen (noch), die Finanzierung steht auf extrem wackligen Füßen, Idee und Ort passen nicht zusammen, oder aber das geplante Projekt erfordert einen zupackenden Organisator und keinen sensiblen Künstler. Es gibt viele Aspekte, die das Fundament

Continue Reading 4 comments 17. Juni 2009

Heute erscheint mein neuer Newsletter …

… mit den Themen

  • Neuigkeiten u.a. zu Twitter
  • Coaching-Thema mit Übung: Innere Berufung finden
  • Alltagstipp : 5- Minuten-Projekt
  • Verlosung

Wenn Sie sich bis 15 Uhr für das Abonnement meines Newsletters eintragen, bekommen Sie ihn noch!

Hier eintragen

Add comment 15. Juni 2009

Motivation und Musik 2: „You can get it,if you really want“

Hier kommt nun wie versprochen, ein weiterer Song, der ungeahnte Motivationsschübe auslösen kann. Vielleicht auch bei Ihnen! (Und was ist Ihre „Motivations- Musik“? Schreiben Sie einen Kommentar!)

Ich habe diesen Song hier zum ersten Mal gehört, als ich einen ganz starken Wunsch hatte – nämlich in Kalifornien ein Aufbaustudium machen zu können, nachdem ich schon einmal dort studiert hatte. Das war aber nun ein unerfüllbarer Wunsch, eine Nummer zu groß in der damaligen Situation. Ich hatte eine Stelle, in der ich unglücklich war, aber gut verdiente. Kündigung,  Auslandsstudium = kein Geld. So sah´s aus. War in einer schwierigen Beziehung … alles nicht die idealen Voraussetzungen. Und da hörte ich bei meiner holländischen Freundin dieses Lied:

„you can get it, if you really want“ von Jimmy Cliff and the Whalers.

Tja, das wär schön gewesen. So einfach. Aber es heißt dort eben auch :

„But you must try, try and try – you succeed at last“.

Und genau diese Kombination von starkem Wunsch und harter Arbeit und dann noch einigen glücklichen Fügungen brachte mich dann innerhalb eines Jahres nach San Francisco zum Studieren. Es war nicht nur lockeres Tralala, es war auch harte Arbeit, viele Zweifel, viele Tränen. Wie das eben ist, wenn man seinem Leben eine neue Richtung gibt.

Dieser Song ist immer noch einer meiner Lieblingssongs – mit einem Rhythmus, der Schlappheit in Energie verwandelt. Probieren Sie´s selbst!

Unter dem Video steht der Text zum Mitsingen (Singen ist ja auch gut für die Energie ;-) )

Und hier der Text

You can get it if you really want
You can get it if you really want
You can get it if you really want
But you must try, try and try
Try and try, you’ll succeed at last

Persecution you must bear
Win or lose you’ve got to get your share
Got your mind set on a dream
You can get it, though harder them seem now

You can get it if you really want
You can get it if you really want
You can get it if you really want
But you must try, try and try
Try and try, you’ll succeed at last
I know it, listen

Rome was not built in a day
Opposition will come your way
But the hotter the battle you see
It\’s the sweeter the victory, now

You can get it if you really want
You can get it if you really want
You can get it if you really want
But you must try, try and try
Try and try, you’ll succeed at last

- so don’t give up now

(Textquelle hier )

Und jetzt bin ich neugierig auf Ihre Lieblings- Motivations- Musik!

1 comment 10. Juni 2009

Motivation und Musik 1 : „I can see clearly now, the rain is gone“

Ich habe im Laufe der Jahre Lieblingsmusik für verschiedene Lebenssituationen entdeckt. Da gab es in jungen Jahren natürlich reichlich Schmusesongs, Weltschmerz-Songs, Musik zum Tanzen und Austoben etc.  Es gibt aber auch etliche Songs, die bringen einen in Schwung, lassen einen in die Zukunft sehen, reißen einen mit.

Vor Jahren lernte ich bei der Arbeit in einer Klinik einen Song kennen, der dort fast eine tägliche Hymne war: Johnny Nash,“ I can see clearly now, the rain ist gone“. Seitdem einer meiner Lieblings- Songs, bringt aus jedem Tief hoch und motiviert immer wieder neu.

Hören Sie sich´s an, schön die Musik hochdrehen, vom Schreibtisch aufstehen  und mitsingen und Reggae tanzen. Bewegung ist gut fürs Gehirn  ;-)

Der Text steht unter dem Video.

I can see clearly now, the rain is gone,
I can see all obstacles in my way
Gone are the dark clouds that had me blind
It’s gonna be a bright (bright), bright (bright)
Sun-Shiny day.

I think I can make it now, the pain is gone
All of the bad feelings have disappeared
Here is the rainbow I’ve been prayin?for
It’s gonna be a bright (bright), bright (bright)
Sun-Shiny day.

Look all around, there’s nothin?but blue skies
Look straight ahead, nothin?but blue skies

I can see clearly now, the rain is gone,
I can see all obstacles in my way
Gone are the dark clouds that had me blind
It’s gonna be a bright (bright), bright (bright)
Sun-Shiny day.
(Quelle für Text: hier)

Morgen finden Sie hier meinen nächsten Motivations-Song:

„You can get it if you reall want“

Und welche Musik lieben Sie, um sich zu motiveren? Schreiben Sie es in die Kommentare und begeistern sie mich und andere!

<img src=“http://vg08.met.vgwort.de/na/8a13c0f072cd4e3489c18a82498699c0″ width=“1″ height=“1″ alt=“">

Add comment 9. Juni 2009

Eduard Mörike, Lebensziele, Lebenswünsche


Heute ist der Todestag von Eduard Mörike. Gut, das betrifft einen nicht so unmittelbar.  Mich erinnert es aber an eines seiner Gebets- Gedichte, die mich in meiner Kindheit und Jugend begleiteten. Als kalligraphisches schön gerahmtes Bild hing es im Wohnzimmer meiner Oma. Wir hatten unsere Wohnung oben bei ihr im Haus, und der Weg zum Fahrradschuppen führte durch ihr Wohnzimmer, ein typisches Durchgangszimmer der 50er Jahre, als große Flure nur unnütz Platz wegnahmen. Und da fiel mein Blick täglich mindestens zwei Mal auf das Bild. Hier ist ein Foto davon:


Lebensziel,Lebenswünsche

Lebensziel,Lebenswünsche

Für die, die das nicht lesen können, hier noch einmal:

Herr! schicke, was du willt,
Ein Liebes oder Leides;
Ich bin vergnügt, daß beides
Aus deinen Händen quillt.

Wollest mit Freuden
Und wollest mit Leiden
Mich nicht überschütten!
Doch in der Mitten
Liegt holdes Bescheiden.

Herr, schicke, was Du willt – ich dachte, da hätte sich jemand verschrieben. Später lebte ich viele Jahre lang ganz in der Nähe des „Mörikedorfes“ Cleversulzbach, und Freunde von dort erzählten mir, das Mörike es so formulierte. Und in seiner Zeit war das Thema Selbstverwirklichung nun wirklich keines.

Wie auch immer, in der Pubertät und noch etliche Jahre später rebellierte ich innerlich  gegen dieses „holde Bescheiden“. Es trug ja nicht gerade dazu bei, kühne Träume zu entwickeln. Und die hatte ich. Etliche davon konnte ich verwirklichen: Studieren, mit dem Rucksack mit wenig Geld in ferne Länder, in Kalifornien studieren, eine eigene Praxis eröffnen, Bücher schreiben. Alles nicht das, was einem katholischen Mädchen aus einem Dorf im Emsland so als Lebensentwurf mitgegeben wird. Mitgegeben wurden mir aber Eltern, die es mir möglich machten, über den Tellerrand zu gucken.

Und ich ermutige auch heute noch Menschen, ihre Träume nicht einfach aufzugeben, nicht zu resignieren.

Aber ich habe auch erlebt, dass es Grenzen gibt, bittere gesundheitliche Grenzen zum Beispiel, gegen die kein Rebellieren nützt. Da kann man dann resignieren oder eben neue Ziele suchen. Statt sich auf das zu konzentrieren, was nicht mehr geht, lieber auf das besinnen, was an Talenten da ist, an Fähigkeiten und Sehnsüchten, die vielleicht schlummerten.

Erkennen, dass auch die Dinge, die Leiden mit sich bringen, einen Sinn haben können, ob man nun mit Mörike an einen Gott glaubt, der dies schickt oder an einen tieferen Sinn, den man selbst sucht -  das trägt zur Gelassenheit bei. Die hatte meine Oma, die hatte mein verstorbener Vater, der sehr lange sehr krank war und sich über jeden Tag freute. „Nie aufgeben“ war sein Motto.

Träume spinnen, an der Verwirklichung arbeiten, nicht aufgeben, wenn es nicht gleich gelingt, nicht verzagen, wenn die wirtschaftlichen Verhältnisse schwierig sind,  neue Wege suchen … da kann es dann doch zur inneren Mitte führen, wenn man seine Ziele neu definiert, sich nicht überfordert mit unrealistischenPerspektiven und sich vielleicht auch bescheidet mit dem, was JETZT  möglich ist.

Wie ist das bei Ihnen mit früheren Träumen und dem „holden Bescheiden“?

6 comments 4. Juni 2009

Frau Mardorf zwitschert jetzt auch …

Ich war lange skeptisch und bin es immer noch ein wenig – ist Twittern wirklich eine sinnvolle Angelegenheit, wenn man nebenbei auch noch einen Beruf hat? (Gleiche Frage siehe Bloggen) . Aber getreu dem Motto „man sollte Spinat erst mal probieren, ehe man Ibäähh  sagt“ , habe ich nun beschlossen: Ich probiere es mal für ein paar Wochen. Und dann entscheide ich weiter. Monika Birkner und Gitte Härter haben interessante Artikel zu twitter geschrieben, die motivierten mich dann zusätzlich.

Mein Link zu Twitter ist hier.

Eine gute Liste mit Twitterern habe ich hier gefunden  und über twitternde Marken hier

Add comment 2. Juni 2009

Verantwortung im Job- nur im Ausland?

In der Süddeutschen Zeitung ist in der Wochenendausgabe ein interessanter Artikel über junge Leute, die im Ausland arbeiten und dort Verantwortung tragen, die man ihnen in Deutschland nicht zutrauen würde:

„Hin und weg. Von vier Jung- Akademikern, die in die Welt auszogen, einen guten Job zu finden.“

Ich finde es natürlich Klasse, wenn Leute im Ausland arbeiten wollen. Habe selbst lange genug mehrmals in Kalifornien gelebt, und das prägt mein Leben bis heute. Möchte die Zeit, die Erfahrungen, die Kontakte, die Sprache nicht missen und rate allen jungen Leuten, unbedingt eine Zeit draußen in der Welt zu verbringen.

Aber ich frage mich bei dem Thema des Artikels in der Süddeutschen Zeitung: Was hat sich denn da in den letzten 25 Jahren in Deutschland so verändert? Wie kommt es, dass man hierzulande 30jährige als Berufsanfänger sieht, denen man noch keine Führungskompetenz zutraut?
Lesen Sie mehr …

Continue Reading Add comment 1. Juni 2009

Previous Posts


Feeds

Neueste Artikel

Neueste Kommentare

Cordula Simmes zu Schöne Erinnerungen schaffen S…
Lukina zu Motivation und Musik 2: …
Dr. Mardorf Elisabet… zu Tagebuch- Tipp (nicht nur) bei…
petraschuseil zu Tagebuch- Tipp (nicht nur) bei…
Dr. Mardorf Elisabet… zu Eduard Mörike, Lebensziele,…

Archive

 

November 2009
M D M D F S S
« Sep    
 1
2345678
9101112131415
16171819202122
23242526272829
30  

Blogroll

Kategoriewolke

Alter Berufung Bewegung Coaching Computer Dankbarkeit Energie Erfahrung Erfolg Erwartungen Familie Gelassenheit Geschäftstüchtigkeit Hilfe Hilfe annehmen Krise Kundenorientierung Lebenssinn Lernen Marketing Motivation Neudefinition neue Wege Psychotherapie Stärken entwickeln Verantwortung Wünsche Ziele Zufriedenheit Zukunft

Kategorien

Seiten

Meta