Archive for Januar, 2014

Schnee und Poesiealbum

Der Schnee ist da, mittlerweile leicht angetaut, und ich erinnere mich an meinen Schulweg zur Grundschule, damals noch „Volksschule“ genannt : Da tippelten wir mit unseren Lederschühchen oder Gummistiefelchen vorsichtig über 30-40 cm hohen Schnee quer über die Felder neben der Straße. Die Straße war ja geräumt, das war langweilig. Besonders toll war es, wenn der Schnee daneben leicht angetaut und wieder gefroren war, dann war das eine feste, aber fragile Fläche. Wer einbrach, hatte „verloren“.

Ich holte immer meine gleichaltrige Cousine ab, sie wohnte direkt an meinem Schulweg. Wir waren wie Schwestern, sahen uns als Erwachsene seltener und später wieder regelmäßiger. Und dann starb sie, noch keine fünfzig Jahre alt.

Ich habe noch mein Poesiealbum aus dieser Zeit, und besonders wichtig ist mir, was sie mir darin schrieb:

Poesiealbum Schule

Bei ihrem Poesie-Album-Eintrag denke ich, dass das Wort „sich verewigen“ , das so oft ironisch gebraucht wird, wirklich ein schönes Wort ist.

So finde ich auch heute den Eintrag meiner schon vor vierzig Jahren verstorbenen Oma ganz rührend, ihre vertraute Handschrift, die noch Sütterlin-geprägt ist. Allerdings konnte ich damals mit dem Spruch nichts anfangen – als Neunjährige hatte ich keine Ahnung, was das wohl bedeuten sollte, „Halt rein die Hand“ … so wie ich zur gleichen Zeit  bei den Beichtvorbereitung grübelte, was das wohl heißen sollte: sündigen „in Gedanken, Worten und Werken, allein oder mit anderen“.  (Na ja, das habe ich dann später doch begriffen ;-). Frage mich aber bis heute, wie man damals Kinder, die nie aufgeklärt wurden, erst auf solche Gedanken bringen konnte)

Poesiealbum Oma

Die Lehrer und Lehrerinnen aus der Zeit sind mittlerweile zum großen Teil gestorben, aber meine damalige Lieblingslehrerin fand ich nach unserem Umzug „um drei Ecken“ rum wieder: Sie ließ mich grüßen, denn mittlerweile hatten sie und meine Mutter eine gemeinsame Bekannte. Sie war auch von den Lehrerinnen die einzige, die nicht so etwas langweilig-moralinsaures ins Album schrieb, mit dem eine Neunjährige nicht so viel anfangen konnte.

Am meisten gefallen haben uns damals natürlich die typischen Sprüche, die dann phantasievoll verziert waren. Ich selbst habe immer gern Herzchen ausgeschnitten, sie am Rand mit Buntstift angemalt und dann mit Spucke drumherumgewischt. Auch in meinem Album finden sich viele solcher DNA-Spuren von anderen …

Poesiealbum Herzchen

Besonders geliebt habe ich schon damals die „Poesiealbumbilder“ (herrliche Wortschöpfung, oder?).

Poesiealbum Glanzbildchen

Die mit Glitter waren besonders wertvoll, und diese Schwäche habe ich mir bis heute erhalten. Ich habe eine feine kleine Sammlung dieser Glanzbildchen, und ab und zu gönne ich mir neue aus dem Spielwarengeschäft. Ja, ich weiß, der „Fachbegriff“ für diese Bildchen ist „Oblaten“. So aber hießen bei uns die Hostien.

Wenn Sie jetzt Lust auf „Poesiealbumbilder“ haben: In Coesfeld sitzt die Firma, die immer noch diese Bilder herstellt. Auf der Website sind ungeahnte Schätzchen zu sehen. Da können Sie stundenlang stöbern, ind uralten und auch in neuen Motiven: http://ef-glanzbilder.de/scrap_pictures/15.htm

27. Januar 2014 at 12:03 Hinterlasse einen Kommentar

Altpapier und Papier-Fetischismus

Alle zwei Wochen wird bei uns die grüne Tonne geleert. Jedes Mal bin ich erstaunt, wie viel Papier in so einem Zwei-Personen-Haushalt anfällt. Zwei Tageszeitungen haben wir abonniert, jetzt im Winter wird täglich eine beim Kaminofen-Anzünden verbraucht. Zum Frühstück ist eine Online-Zeitung einfach nicht so gemütlich. Zeitschriften gebe ich gern an Freundinnen weiter, aber es sammelt sich immer noch genug an.

Werbeblättchen und Kataloge scheinen sich magisch zu vervielfältigen (gleichgültig, wie oft man sie abbestellt hat – das Löschen von Adressen scheint eine der ungeliebtesten Tätigkeiten in der Industrie zu sein).

Als Landbewohner bestellen wir einiges per Katalog, statt 60 km hin und zurück in die nächste größere Stadt zu fahren. Ergebnis: Wir landen in vielen Adressverzeichnissen. Die Robinson-Liste ist reine Makulatur. Unerwünschte Werbepost zurückzuschicken mit dem Vermerk „Annahme verweigert“ in der Hoffnung, damit sei die Werbeflut eingedämmt, bringt übrigens auch nichts. Bei der Post sagte man mir mal, das käme auch bei ihnen gleich in den Papierkorb. Das könne ich doch zu Hause auch machen.

Unglaublich, wie viele Umschläge von irgendwelcher offizieller Post sich jede Woche sammeln (heute : Gemeinde wg. Hundesteuer und überflüssigen Infos für Hundehalter, die seit fast 30 Jahren Wuffis lieben, Krankenversicherung, Telekom).

Private Briefe zu schreddern fällt mir sehr schwer (ja, ich bekomme tatsächlich noch „richtige“ Briefe und schreibe auch welche), aber nach ein paar Jahren muss auch das manchmal sein. Aber warum sammeln sich überhaupt so viele Papiere jenseits von Zeitungen bei uns an?

Ja, ich gestehe es: Ich gehöre immer noch zu den Papier-Fetischisten. Daran hat auch meine Begeisterung für digitale Medien, Notebook, Tablet, Emails, Blog, Ebooks nichts ändern können. Vielleicht liegt es daran, dass ich schon zu oft erlebt habe, wie durch die Fortschritte in eben diesen Techniken Daten nicht mehr lesbar waren. Der Weg von Floppy Disk über Diskette zu CDs und DVDs und USB-Sticks war gepflastert mit Datenverlusten, wenn ich nicht rechtzeitig alles konvertierte. Deshalb drucke ich vieles immer noch aus, auch wenn ich natürlich Clouds benutze.

Und trotz eifriger Erstellung von digitalen Fotoalben und sorgfältig geordneten Fotos im Notebook – es geht doch nichts über einen gemütlichen Nachmittag mit dem Durchblättern echter angegilbter Alben! Oder mit dem Lesen der Liebesbriefe aus früheren Jahren. Ehrlich, da bedaure ich die jungen Leute, die vielleicht nur über SMS und Social Media kommunizieren. What´s App-Nachrichten lassen sich in 10 Jahren vermutlich nicht mehr lesen, und ob die Enkel sich dereinst über die Handy-Fotos aus den jungen Jahren von Oma und Opa noch amüsieren können, bezweifle ich.  Meine älteste Freundin und ich schreiben uns auch nach über 50 Jahren noch regelmäßig richtige Briefe. Ihre vertraute Handschrift auf dem Umschlag wärmt mein Herz, noch ehe ich den Brief gelesen habe. Wenn ich die Handschriften meiner Eltern in alten Briefen oder Glückwunschkarten sehe, sind sie innerlich nah bei mir. Obwohl wir Hunderte von Emails austauschten, solange sie noch lebten, bedeuten mir die „echt“ geschriebenen Briefe und Notizen mehr.

Auf die vielen Aktenordner mit „offiziellem Gedöns“ – auf die könnte ich aber gut verzichten! Deshalb wird da immer wieder gründlich ausgemistet und mit Wonne geschreddert. Aber das Gefühl, dass das Leben immer mehr von komplexen Verwaltungsvorgängen überlastet ist, das bleibt. Wie geht es Ihnen da?

20. Januar 2014 at 18:43 2 Kommentare

Noch ein Tipp für einen Glücks-Vorrat: Das Erinnerungs-Glas

Nein, diese Idee stammt nicht von mir, ich habe sie selbst vor einiger Zeit im Internet gefunden und ausprobiert. Sie nehmen ein Glas oder eine schöne Dose für das ganze Jahr. Jeden Tag legen Sie einen kleinen Zettel hinein, auf dem Sie kurz notiert haben, was Sie an diesem Tag positiv erlebt haben, was Sie gern getan haben, worüber Sie sich gefreut haben, worüber Sie gelacht haben, welches Gespräch Ihnen besondere Freude gemacht hat. Da gibt es auch an einem noch so langweiligen Tag immer etwas, wenn Sie sich nur darauf besinnen. Schreiben Sie das Datum dazu.

Erinnerungs-Glas

Am besten legen Sie gleich einen kleinen Block und Stift neben das Glas. Und am Jahresende (oder immer, wenn Ihnen „ömmelig“ zumute ist), öffnen Sie das Glas und erinnern sich an schöne Momente.

Das ist auch ein gutes Gegengewicht für Menschen, die sowieso schon Tagebuch schreiben und sich immer wieder dabei ertappen, wie sie sich in ihrem Elend häuslich einrichten 😉

Suchen Sie schon mal ein großes leeres Glas und spülen Sie es gut aus. Zur Not kaufen Sie noch schnell vor Jahresende ein großes Glas Gurken, dessen Inhalt Sie Neujahr zum Kater-Frühstück anbieten ;-).

 

 

14. Januar 2014 at 14:48 2 Kommentare

Glückstagebuch und andere Tipps

Viele Menschen sagen mir „Ich würde ja sooo gerne Tagebuch schreiben, aber ich habe einfach nicht die Zeit und Ruhe dazu“. Geht es Ihnen auch so? Dann habe ich ein paar Tipps  für Sie, damit dieses Jahr nicht wieder so sang- und klanglos an Ihnen vorbeirauscht.

Führen  Sie ein Glückstagebuch

Damit meine ich weniger ein Tagebuch, das Sie selbst schreiben, sondern eine Art Album, das Sie im Laufe der Zeit zusammenstellen.

Wenn Sie aufmerksam durchs Leben gehen, werden Ihnen immer wieder Zitate, Sinnsprüche oder schöne Bilder begegnen, die Ihnen gefallen und die Ihnen gut tun. Manches davon schreiben Sie auf einen Zettel, den Sie dann nicht wieder finden, oder Sie fotokopieren etwas und es bleibt in der Ablage liegen oder verschwindet unter dem Wust von Zetteln an der Pinnwand. Natürlich können Sie solche Texte auch in Ihr normales Tagebuch einkleben oder abschreiben. Wenn das Tagebuch voll geschrieben ist, sind sie aber schwer aufzufinden. Sie suchen dann endlos nach diesem einen bestimmten Gedicht von Hermann Hesse oder diesem Zitat von Hildegard von Bingen oder der Bildpostkarte, die so witzig und treffend Ihre kleine „Spezialmacke“ auf den Arm nahm.

Es gibt eine einfache Lösung: Schaffen Sie sich ein großes Extra- Heft an, in dem Sie solche Glücks-Vorräte sammeln! Sie können ein normales Foto- Album nehmen (das bläht sich nicht auf, wenn Sie viel hineinkleben) oder ein spezielles Sammler- Album, in dem jede zweite Seite perforiert ist, so dass Sie nach Bedarf Seiten herausnehmen können, wenn das Album zu dick wird. Es gibt auch sehr schöne Bücher mit Spiralbindung, von denen Sie dann zwischendrin einige leere Seiten entfernen können.

 Wenn Sie beim Einkleben alle Sinne beglücken wollen, nehmen Sie den altmodischen italienischen Papierleim, der so unwiderstehlich nach Mandeln und altem Büro riecht und aus einem kleinen Döschen mit einem Pinsel aufgetragen wird.

Glückstagebuch m.W.

Schreiben Sie immer das jeweilige Datum dazu. In ein paar Jahren werden Sie erstaunt sein, wie sehr Ihre Einträge Ihre jeweilige Lebenssituation widerspiegeln. Im Laufe der Zeit schaffen Sie sich mit diesem selbst gestalteten Album einen kleinen „Vorrat an Glück“, der Ihnen auch in schwierigen Zeiten immer zur Verfügung steht. Manchmal ist es ein einziger Satz, der die Perspektive verändert und den inneren Durchbruch bringt! Und wenn Sie ein solches Album regelmäßig gestalten, fallen Ihnen häufiger als vorher bedeutsame und positive Zitate, Bilder oder Lebensregeln auf. Das allein kann schon eine kleine Korrektur der oft so problembeladenen Wahrnehmung bewirken. Und dann können Sie in Ihrem „eigentlichen“ Tagebuch über Ihre neuen Einsichten schreiben, Pläne entwickeln, Ihr eigenes Leben in die Hand nehmen und gestalten.

Oder doch lieber ein Kalender-Tagebuch?

Jetzt am Anfang des Jahres bekommen Sie ihn ganz preiswert: einen Geschäfts-Kalender oder „Chef-Kalender“, in dem für jeden Tag eine Seite vorgesehen ist. Benutzen Sie ihn aber nicht als Terminkalender, sondern nur als Tagebuch. Nehmen Sie sich jeden Abend einige Minuten Zeit, den Tag Revue passieren zu lassen. Schließen Sie die Augen, gehen Sie in Gedanken den Tag durch und notieren Sie, was Sie gemacht haben, wen Sie getroffen haben, welche Ideen Ihnen gekommen sind, vielleicht noch, wie das Wetter war und wie Sie sich fühlten.

Chefkalender

Falls Sie ein spezielles gesundheitliches Problem in seinem Verlauf dokumentieren müssen, können Sie einen kleinen Bereich der Seite dafür reservieren.

Auch das ist Ihnen noch zu viel Aufwand? Jeden Tag schreiben? Dann überlegen Sie mal, ob ein Monatstagebuch besser zu Ihnen passt:

Ein Monatstagebuch schafft Überblick

Auch hier: Suchen Sie sich ein schönes Notizbuch aus, das Sie gern in die Hand nehmen. Lassen Sie an jedem letzten Tag eines Monats die vergangenen Wochen an Ihrem inneren Auge vorbeiziehen und notieren Sie die wichtigsten Ereignisse stichpunktartig auf einer einzigen Seite. So haben Sie über die Jahre hinweg einen guten Überblick über die wichtigsten Stationen Ihres Lebens.

Auch wenn Sie ohnehin täglich schreiben, lohnt sich diese Mühe. Am Ende eines Monats Bilanz zu ziehen, kann ein fast meditatives Ritual werden, das Ihnen immer wieder hilft, die Richtung Ihres Lebens zu bestimmen.

Noch mehr Tipps finden Sie in meinem Buch über das Tagebuchschreiben, das es als Ebook und als Taschenbuch gibt.

 

7. Januar 2014 at 12:35 Hinterlasse einen Kommentar

Eingefrorene Zeit – eine Wohnung in Paris

Diese Geschichte ist nicht neu, aber sie begegnete mir erst jetzt durch einen Beitrag von Anne Siegel, die ich als Autorin und Journalistin sehr schätze. In Paris wurde 2010 eine Wohnung entdeckt, die von der Besitzerin 1942 auf der Flucht vor den Nazis verlassen wurde. Sie zahlte die Miete weiter bis zu ihrem Tod mit 91 Jahren, kehrte aber nicht wieder zurück. Alles blieb über diese vielen Jahre hinweg wie in einer Zeitkapsel eingefroren. Neben den Möbeln und Kunstwerken wurden anscheinend auch Tagebücher und Briefe gefunden.

Die Geschichte gibt es schon länger im Internet .  Ach, daran hätte mein „synchronistischer Freund“ Wilhelm Gauger große Freude gehabt, der Professur für englische Literatur, der eine Vorliebe für Metafiktion und das Eigenleben von Geschichten und Büchern hatte. (R.I.P., Wilhelm!)

Vielleicht nimmt mich diese Geschichte besonders gefangen, weil das Thema „Zeit“ mich immer schon beschäftigt hat und auch das Tagebuch für mich wie eine Zeitkapsel ist.

Zeit Uhr m.W.

In meinem Buch über das Tagebuchschreiben schrieb ich u.a. zu diesem Phänomen:

„Manchmal ist ein Tagebuch wie die Zauberei einer Zeitmaschine. So geht es mir immer wieder, wenn ich in meinen alten Tagebüchern lese. Viele Situationen entstehen wieder vor meinem inneren Auge, als seien sie erst gestern geschehen.“

Hier lesen Sie den atemberaubenden Bericht über die Wohnung in Paris mit vielen eindrucksvollen Fotos.

Petra van Cronenburg hat recherchiert und Bemerkenswertesherausgefunden, u.a., dass es zu dieser filmreifen Geschichte sogar schon ein Buch gibt: The Paris Apartment von Michelle Gable. Es wird im April 2014 erscheinen.

3. Januar 2014 at 14:37 Hinterlasse einen Kommentar

Neujahrskuchen – same procedure as every year

Nein, nicht „Dinner for One“, sondern Neujahrskuchen wie von Oma und Muttern. Die gehören zum Jahresanfang einfach dazu, richtig selbst gebacken mit dem speziellen Waffeleisen, das auch „Eiserkuchen-Eisen“ heißt.  Den Teig  habe ich nach dem alten ostfriesischen Rezept stilecht mit Kandis angesetzt, der in heißem Wasser aufgelöst wird.

Als wir Kinder waren, roch es um diese Jahreszeit so köstlich nach diesen Neujahrskuchen, die Oma Stunde um Stunde für die reiche Kinder- und Enkelschar backte. Sie fettete das Eisen noch mit einer Speckschwarte ein. Dieses alte schwere Eisen mit einer Elektrik, die uns heute Angst einflößen würde, gehörte zum Inventar meiner Kindheit.

Omas Neujahrskucheneisen

Die große gelbe Blechdose, in der die Neujahrskuchen aufbewahrt wurden, auch. Später backte unsere Mutter dann für uns die begehrten Waffeln, auch sie muss Stunden damit verbracht haben, in Gedanken an ihre Lieben. In den Jahren, als ich weit weg lebte, bekam ich trotzdem jedes Jahr mein Päckchen.

Jetzt habe ich keine Oma und keine Mutter mehr – aber beim Backen von Neujahrskuchen, eingehüllt in diesen wunderbaren Vanille- und Zimtgeruch, fühle ich mich ihnen sehr nahe und bin ihnen dankbar für die vielen kleinen Rituale, die unser Leben damals prägten. Die alte Dose war schon sehr rostig, meine Neujahrskuchen werden in einer neuen aufbewahrt. Und da von Weihnachten noch so viele Nüsse übrig waren, gab es auch gleich noch einen Nusskuchen zum Nachmittagstee an Neujahr.

Neujahrskuchen2

Neujahrskuchen 3

Falls Sie wissen wollen, wie das Rezept ist: Bitte sehr, hier

Welche Neujahrs-Rituale gab es und gibt es bei Ihnen? Wie haben Sie diesen ersten Tag des Jahres verbracht?

Ich wünsche allen ein Jahr, bei dem sie im Rückblick sagen können: An dieses Jahr erinnere ich mich sehr gerne!

1. Januar 2014 at 20:28 Hinterlasse einen Kommentar


Richtungswechsel Ebook und Taschenbuch

Tagebuch

Zufall/ Synchronizität

Das kann doch kein Zufall sein - als Taschenbuch und jetzt als Ebook

Spaziergang als Ebook

Schreiben Sie Ihre Biografie oder interviewen Sie Ihre Verwandten!

Spaziergang als TaBu

Auch ein schönes Geschenk!
Januar 2014
M D M D F S S
« Dez   Feb »
 12345
6789101112
13141516171819
20212223242526
2728293031  

Archive

Feeds