Archive for August, 2014

Kleine Orte, Ehrlichkeit und Zufall

Wer mich kennt, weiß, dass ich das ländliche Leben und auch #Zufälle liebe.

Heute habe ich wieder etwas Wunderbares und Herzerwärmendes erlebt. Ich war Einkaufen, holte einen Einkaufswagen, ging zu einem Drogeriemarkt im kleinen Einkaufszentrum. Mir fiel dann ein, dass ich noch eine Zutat für ein Rezept brauche, ich schob den vollen Wagen zum Supermarkt an die Kasse und bat, ihn dort für eine Minute abstellen zu können. Plötzlich rief mich die Verkäuferin vom gegenüberliegenden Bäckerstand und schwenkte einen Schlüsselbund. Unverkennbar mein Autoschlüssel. Er war mir auf dem Parkplatz aus der Hand gerutscht, als ich einen Euro in den Einkaufswagen schob. Eine andere Kundin hätte ihn gefunden und mein Auto in der Nähe gesehen und erkannt. (Wer war das bloß?) Mich hätte sie aber nicht gefunden. Ich würde doch im Dorf X. wohnen, oder? Die Kundin hätte jedenfalls den Schlüssel abgegeben und mich beschrieben.

Welch eine merkwürdige Kette von Zufällen … mir war erst auf die letzte Minute eingefallen, noch in den Supermarkt zu gehen, beim Bäcker war ich gar nicht – und doch fand der Schlüssel seinen Weg zu mir zurück. Besonders beeindruckt aber bin ich von der Ehrlichkeit der Finderin. Jeder, der den Schlüssel fand, hätte mit wenigen Versuchen per Fernbedienung meinen Wagen gefunden und hätte davonfahren können. Diese Frau aber sorgte dafür, dass ich den Schlüssel und mein Auto wiederbekam. Wer auch immer Sie sind – ich danke Ihnen sehr!

Danke m.W.

16. August 2014 at 15:09

Alters-Kapriolen

Thema ‪#‎Alter‬: Vor dem Supermarkt mit Reinigung parkt direkt am Eingang fast in der Fahrspur ein Wagen, obwohl noch schätzungsweise 100 Parkplätze frei sind. Da konnte wohl jemand nicht einparken oder wollte es nicht.
Ich stelle mich in der Reinigung an, warte schon eine Weile. Werde langsam nervös, da ich anschließend noch einen Termin habe. Kommt nach mir eine ältere Dame (na, so um die 70) und legt ein Wäschepaket auf die Theke. In fast herrischem Ton sagt sie zu mir: „Lassen Sie mich bitte vor.“ Keine Begründung, einfach so. Ich bin perplex ob so viel Dreistigkeit. Sage der Dame aber freundlich, dass ich es selbst eilig habe. (Wenn ich Zeit habe und sehe in der Kassenschlange, dass jemand hinter mir nur wenigeTeile hat, lasse ich den vor mir an die Kasse, ich bin ja mit dem Pfadfinder-Motto aufgewachsen „jeden Tag eine gute Tat).
Ich schiebe mit meinem Einkaufswagen zum Auto, räume die Einkäufe ein – und sehe, dass ebenjene Dame schwungvoll den schräg geparkten PKW besteigt.
Ich habe ja durchaus meine eigenen Putzigkeiten, aber ich hoffe, diese Art von Alters-Selbstgerechtigkteit nicht zu entwickeln. Liebe Mitmenschen, falls Ihr mich dabei ertappen solltet, bitte ich um kräftiges Auf-die-Füße-Treten.

15. August 2014 at 10:51

Gedanken einer lieben Kollegin

Heute möchte ich Ihnen das Blog einer von mir sehr geschätzten Kollegin ans Herz legen: Zamyat Klein.

Sie macht auch online-Seminare und spannende Workshops in der Türkei, in denen es um Neuorientierung geht.

In ihrem jüngsten Blogbeitrag macht sie sich Gedanken über esoterische Besserwisserei, ungefragte Deutungen und Zufälle. Da musste ich natürlich auch meinen Kommentar abgeben 😉

Lesen Sie selbst

 

7. August 2014 at 08:20


Richtungswechsel Ebook und Taschenbuch

Tagebuch

Zufall/ Synchronizität

Das kann doch kein Zufall sein - als Taschenbuch und jetzt als Ebook

Spaziergang als Ebook

Schreiben Sie Ihre Biografie oder interviewen Sie Ihre Verwandten!

Spaziergang als TaBu

Auch ein schönes Geschenk!
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