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Landratskandidat Dr. Baier bei der Bürgerinitiative „Stoppt B65 neu“

Im Vorfeld der am 26. Mai stattfindenden Landratswahl lädt die Bürgerinitiative „Stoppt die B65 neu“ alle Kandidaten zu einem Gespräch ein. Nach Anna Kebschull war nun Dr. Horst Baier, unabhängiger Kandidat, bei der Initiative zu Gast.

Im Gespräch mit Dr. Horst Baier, Bürgermeister der Samtgemeinde Bersenbrück, stellte die BI zunächst  vor Ort nördlich von Bad Essen den zukünftig geplanten Trassenverlauf dar. Anhand einer Präsentation wurden die Argumente bezüglich Landschaftsschutz und Erhaltung von Kulturgütern, Trinkwasserschutzgebiet, Artenvielfalt usw. vorgetragen und wurden mit Herrn Dr. Baier ausführlich diskutiert. Insbesondere wurde noch einmal darauf hingewiesen, dass aufgrund der schon bestehenden Ost-West-Verbindungen (A 30, bestehende B 65 und L 770) aus Sicht der Bürgerinitiative keine Notwendigkeit besteht, eine zusätzliche neue Trasse durch so wertvolles Gebiet zu legen.

Im Gespräch führte dann Dr. Baier aus seiner Sicht aus: Er halte den Bedarf einer Trasse in dieser Dimension für nicht gegeben. Zu bedenken sei auch, dass durch eine neue Trasse zusätzlicher Verkehr erzeugt werde, der weitere Belastungen schaffe. Ein großes Problem sehe er darin, dass ein großes Landschaftsschutzgebiet auch mit seltenen Vögeln und anderen Arten zerschnitten und im Prinzip zerstört werde. Er glaube nicht, dass diese wertvollen Gebiete an anderer Stelle, vor allem nicht in der näheren Umgebung, kompensiert werden können. Der Landkreis Osnabrück verfüge sowieso nur über sehr wenig naturnahe Landschaften im Vergleich zu anderen Regionen.

Zusätzlich würde eine neue B 65 nach seiner Einschätzung sehr starke Einschränkungen für die weitere Entwicklung von Bad Essen nach sich ziehen. Bad Essen sei seit der Landesgartenschau auf einem guten Wege, sich auch als Tourismusstandort zu entwickeln. Gerade die beiden Schlösser in der Nähe von Bad Essen, die durch eine Trasse B 65 neu gefährdet seien, hätten eine wichtige touristische Bedeutung. Ein weiteres wichtiges Thema sei grundsätzlich die Gemeindeentwicklung im Wittlager Land: „ Will man sich als Industriestandort weiterentwickeln mit den entsprechenden Folgen für das Verkehrsaufkommen und den Landschaftsverbrauch? … Ich würde dafür plädieren, dass man die weitere wirtschaftliche Entwicklung noch einmal kritisch auf den Prüfstand stellt, insbesondere was Großprojekte und Großansiedlungen anbelangt, da in unserem Raum jetzt schon Arbeitskräftemangel herrscht und bei Neuansiedlungen von Firmen ein Arbeitskräftewettbewerb mit den alteingesessenen Unternehmen entsteht. Da muss man auch den Zusammenhang sehen zwischen der industriepolitischen und wirtschaftlichen Entwicklung und wachsenden Verkehren“. In diesem Zusammenhang erwähnte Dr. Baier auch, dass neue Projekte wie der geplante Hafen Stirpe neue Verkehrsbelastungen bringen werden und den Druck auf den Bau der neuen B65 erhöhen werden. Als Landrat würde Baier die Wirtschaftlichkeitsberechnung für den Hafen noch mal kritisch prüfen lassen, da aus seiner Erfahrung hier oft sehr optimistische Annahmen getroffen werden.

Nach seiner Ansicht ist der bisher grob festgelegte Trassenverlauf aufgrund vielfältiger Konflikte mit Wohnbebauung, Kulturdenkmälern und wertvollen Biotopen nicht haltbar.

Wenn er Landrat würde, werde er auf jeden Fall das Projekt „B65 neu“ kritisch auf den Prüfstand stellen. Und wenn 2025 ein neuer Verkehrswegeplan erarbeitet würde, könne man mit Hilfe der Bundestagsabgeordneten versuchen, dass dieses Projekt herausgenommen werde.

Termine der Bürgerinitiative mit Dr. Michael Lübbersmann und Frank Vornholt werden folgen.

Am 11.Mai 2019 findet der jährliche Schnatgang der Bürgerinitiative statt.

Weitere Informationen auf der Website der Bürgerinitiative https://stoppt-b65-neu.de

 

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14. März 2019 at 13:39

Grüne Landratskandidation Kebschull bei der Bürgerinitiative

Am 26. Mai sind Landratswahlen im Landkreis Osnabrück. Aus diesem Grund lädt die Bürgerinitiative alle Kandidatinnen und Kandidaten zu Gesprächen über das umstrittene Projekt „B65 neu“ ein.

Der erste Termin fand mit Anna Kebschull statt, Kandidatin der Grünen. Die BI stellte anhand einer ausführlichen Dokumentation mit Statistiken, Karten und weiteren Informationen ihre Argumente gegen den Bau der geplanten Trasse dar, die im neuen Bundesverkehrswegeplan verankert ist. Eine durchaus sinnvolle Umgehungsstraße für Wehrendorf rechtfertige nicht dieses weiträumig angelegte Vorhaben, das über so viele Kilometer nördlich von Bad Essen wertvolle Landschaft zerstöre.

Die „Meldelinie“, wie die Trasse genannt wird, führe teilweise durch Landschaftsschutzgebiete, durch landwirtschaftliche Nutzflächen und durch ein Wassergewinnungsgebiet. Sie würde durch Zubringerknoten weitere Flächen zerschneiden, Dörfer extrem beeinträchtigen. Landwirten den Zugang zu ihren Flächen erschweren und widerspreche auch dem touristischen Selbstverständnis der Gemeinde Bad Essen als Città Slow.

Anna Kebschull pflichtete den Argumenten bei und sieht insbesondere das Thema Wassergewinnung als schwerwiegendes Argument gegen eine solche Trasse. Sie befürwortet die Ausweisung des Wassergewinnungsgebietes als Wasserschutzgebiet.

Auch sieht sie den Schwerpunkt des Bundesverkehrswegeplans auf die Straße sehr kritisch. Die Zukunft liege in der Stärkung der Schiene und im Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs. Das Hafenprojekt Stirpe ohne Gleisanschluss widerspreche allem, was in den letzten Jahren bei solchen Projekten erarbeitet worden sei.

Wenn sie zur Landrätin gewählt werde, werde sie auf jeden Fall das Projekt „B65 neu“ politisch höher platzieren und die verwaltungsrechtlichen Möglichkeiten nutzen, die einer Landrätin zur Verfügung stünden. Schließlich sei der Landkreis Osnabrück ein großer Landkreis mit durchaus Einfluss. Diesen Einfluss werde sie nutzen zu Gesprächen auf allen politischen Ebenen, in Niedersachsen und auch in NRW, um ein besseres Verkehrskonzept zu entwickeln, das die neue Trasse letztendlich überflüssig mache.

Frau Kebschull lobte das Engagement der Bürgerinitiative, die nunmehr seit fast drei Jahren aktiv ist und damit viel bewirken könne.

Weitere Termine mit den Kandidaten Dr. Horst Baier, Dr. Michael Lübbersmann und Frank Vornholt folgen.

Am 11. Mai veranstaltet die Bürgerinitiative wieder ihren jährlichen Schnatgang.

Weitere Informationen auf der Website https://stoppt-b65-neu.de/

7. März 2019 at 13:31

Donnerstag 17.1.2019 – Bürgerinitiative „Stoppt B 65 neu“ informiert

Wir haben illustre Gäste eingeladen, und es wird sicher spannend. Übrigens können Sie sich auf unserer Website (Klick) weiterhin kostenlos als Mitglied anmelden.

Hier lesen Sie den Artikel der NOZ/ Wittlager Kreisblatt über die Veranstaltung (Klick).

15. Januar 2019 at 16:58

Ministerpräsident Weil in Bad Essen

Wie berichtet, besuchte der niedersächsische Ministerpräsident Weil im Rahmen seiner Bürgertreffen „Auf ein Wort“ auch Bad Essen. Die Fragen, die auf Bierdeckeln eingereicht wurden, deckten ein breites Spektrum ab.

Wir von der Bürgerinitiative konzentrierten uns auf Fragen die B 65 betreffend. Erfreulich war, dass der Ministerpräsident sich gut vorbereitet auf das Thema zeigte. 

  • Zum Thema Trassenplanung sagte er, diese habe zunächst keinerlei Verbindlichkeit. Er wisse nicht, wer so eine Trasse überhaupt plane.
  • Die Menschen hier in der Region hätten gute Argumente gegen diese Planung, und die könne er nachvollziehen.
  • Er könne sich nicht vorstellen, dass etwas umgesetzt wird, das in der Region so vehement abgelehnt wird
  • Das Projekt „B65 neu“stehe nicht in der Prioritätenliste weit oben, da seien andere Projekte wichtiger. Wann die Planung spruchreif werde, wisse niemand. Die Bürgerinitiative brauche auf jeden Fall einen langen Atem.
  • Er nahm den Hinweis auf, dass sowohl der Landkreis als auch die Kommune und die Bürgerinitiative an einem Strang ziehen und gemeinsam dafür sind, die bestehende B65 besser auszubauen, wo nötig, aber nicht eine neue Trasse durch die Landschaft zu planen.

 Am Ende der Veranstaltung überreichte die Bürgerinitiative dem Ministerpräsidenten eine ausführliche Dokumentation der BI „Stoppt B65 neu“.

Insgesamt fand ich, es war eine gelungene Veranstaltung, in der viele Themen zur Sprache kamen. Besonders gefiel mir, dass Herr Weil definitiv nicht ein Verteter des in Politikerkreisen verbreiteten „Male Answering Syndrome“, ist  😉  . Er sagte ehrlich, wenn er zu einem Thema keine Antwort wusste, „ehe ich hier zu schwafeln anfange“. Eine solche uneitle Haltung würde ich mir von manchem Politiker wünschen, der pseusoschlaue Worthülsen absondert statt schlicht zu sagen: „Ich weiß es nicht“.

Lesen Sie auch den Bericht der Neuen Osnabrücker Zeitung/Wittlager Kreisblatt

22. August 2018 at 16:49

Erfolgreicher Schnatgang bei herrlichem Wetter

Am Samstag, 7. April fand der neue Schnatgang der Bürgerinitiative von Wimmer aus statt. Im Vorfeld hatten sich schon weit über 100 Teilnehmerinnen und Teilnehmer angemeldet, und beim Start wurden schließlich fast 150 gezählt!

Ein langer Zug von Erwachsenen. Jugendlichen und Kindern, mit Kinderwagen und Fahrrädern, begleitet auch von Familienhunden, machte sich auf den Weg. Einige Teilnehmer äußerten, ihnen sei wichtig, dass ihre Kinder, um deren Zukunft es letztendlich ginge, anschaulich miterleben, wofür ihre Eltern sich einsetzen.

Auch der Bad Essener Bürgermeister Timo Natemeyer, mehrere Ortsbürgermeister, Mitglieder des Gemeinderates und der Ortsräte nahmen teil und bekundeten so ihr Engagement für den Erhalt der Bad Essener Landschaft.

An der Wimmer Schule begrüßten Claus Fricke und Volker Schulte die Teilnehmer mit einigen Hinweisen zum Projekt B65 neu. Er klärte vor allem die Irrtümer auf, die in Bad Essen kursieren:

„Wir werden oft gefragt, warum macht ihr das alles noch, die neue Straße kommt doch sowieso nicht mehr. Diese Meinung hat sich verbreitet und ist genauso gefährlich wie falsch!

Durch den Beschluss des Bundestages zum BVWP wurde der Planungsauftrag an das Land vergeben und geht nun seinen bürokratischen Lauf, und den hält bekanntlich weder Ochs noch Esel auf. Und Planungsauftrag ist erst mal die gesamte Strecke. Teillösungen auf der Bestandsstrecke sind möglich, aber nicht favorisiert.

…Mit Beginn der eigentlichen Planung, ca. ab 2021/22, wird eine Entscheidung fallen, ob und in welcher Form das Vorhaben umgesetzt wird. Das Vorhaben ist also nicht am Ende, sondern hat noch gar nicht richtig begonnen! … Wir müssen also aufmerksam und aktiv bleiben, damit auch in Hannover ankommt, wie wichtig uns unsere Landschaft ist!“

Auch Ortsbürgermeister Eckhard Halbrügge begrüßte die Teilnehmer und freute sich darüber, dass so viele Menschen aus der ganzen Gemeinde den Weg nach Wimmer gefunden haben.

Die große Gruppe bewegt sich zunächst ein Stück Richtung Osten mit Blick auf Hördinghausen. Dort erörterte Claus Fricke, welche Konsequenzen der Bau einer neuen B65 für diesen Teil der Gemeinde bedeuten würde:

Ein Lohn-und Tiefbau-Unternehmen in Hördinghausen würde z.B. nicht mehr Baustellen und Felder mit den Maschinen direkt erreichen können, sondern der Schwerverkehr würde direkt durch Wimmer laufen müssen, da nur wenige Unterführungen der hohen Trasse eine Durchfahrt nach Norden erlaubten. Das Gleiche gelte für die Landwirte und die Bewohner von Hördinghausen und Dahlinghausen: Sie müssten alle den Umweg über Schröttinghausen oder Wimmer nehmen, um nach Norden zu kommen.

Entlang von Markierungs-Pfählen, die das Vorbereitungsteam der BI in das Gelände gesteckt hatte, erwanderte die Gruppe dann weitere Punkte, die direkt an der geplanten Trasse liegen.

Birgit ten Thoren wies eindrucksvoll auf die Folgen eines solch massiven Baumwerks und solcher Erdbewegungen für die Natur hin, auch für den Bestand an Tieren. Insbesondere Kiebitz und Rebhuhn in dieser Gegend wären beeinträchtigt und gefährdet, auch der Lärm bedeutet eine große Belastung. Die Summierung negativer Effekte könne im Bereich einer solchen Straße zum Rückgang der Tierwelt um 40 % bewirken. Eindrucksvoll führte sie die komplexen Prozesse auf, die dabei ineinandergreifen.

Durch die Höhe der Trasse wären auch die umliegenden Ortschaften stark von Lärm beeinträchtigt.

Am Hof Weishaupt, in dessen unmittelbaren Nähe die Trasse verlaufen würde, wurde eine längere Pause eingelegt. Hugo Weishaupt begrüßte die Gäste, und im Hof des wunderschönen Anwesens bewirtete Bewohner Carl Potting die Gäste mit vielfältigen kalten und warmen Getränken. Herzlichen Dank dafür!

Nächster Haltepunkt war das Pumpenhaus an der Kreuzung Angelbecker Straße. Dort hatten Sebastian Klostermeier und Torsten Bexter mit Hochladern die Breite und Höhe der Trasse einer neuen B 65 eindrucksvoll markiert. Etliche Teilnehmer äußerten sich erstaunt: So schlimm hätten sie sich das alles nicht vorgestellt!

 Der nächste Haltepunkt lag nordöstlich von Brockhausen. Dort führte Sebastian Klostermann aus, welche Folgen eine B65 neu für die ganze Landwirtschaft im Bereich von Bad Essen hätte. Auch er betonte, die Landwirte könnten ihre Felder nicht mehr auf den bislang gut ausgebauten Wirtschaftswegen erreichen, sondern müssten die wenigen Durchlässe nutzen, die zumeist an den Dörfern liegen. Das bedeute für die für alle betroffenen Dörfer im Bereich der neuen B 65, dass der ganze landwirtschaftliche Verkehr, zum Teil mit Großgeräten, durch die Dörfer fahren müsste. Das würde nicht nur für die Landwirte, sondern auch für die gesamte Bevölkerung in den betroffenen Dörfern eine enorme Belastung bedeuten. Auch wäre der hohe Landverbrauch besten Ackerlandes in einem großen Bereich unter Naturschutz-Gesichtspunkten höchst fraglich.

Ziel des Schnatgang war schließlich der Gasthof Tönsmeyer in Brockhausen, in dem fast 100 Teilnehmer mit einem köstlichen Eintopf bewertet wurden. Wir bedanken uns bei Familie Heitmeyer und ihrem Team für die reibungslose Organisation und freundliche Bewirtung.

 Ein ganz besonderer Dank gilt den Freiwilligen Feuerwehren Brockhausen und Wimmer, die zum einen den gesamten Gang begleiteten und zum anderen alle Kreuzungspunkte absicherten. Auch brachten sie kurzfristig Autofahrer von Brockhausen nach Wimmer zurück, die dort ihre PKWs geparkt hatten.

 

Viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer äußerten sich sehr beeindruckt vom Schnatgang, der ihnen erst bewusst machte, was auf dem Spiel steht. Sie wollen weiter dafür kämpfen, dass unsere wunderschöne Gegend nicht durch eine Schnellstraße zerstört wird. Trotz des ernsten Themas herrschte während des Schnatgangs gute Laune, und es entstanden viele intensive Gespräche.

Auch für das nächste Jahr plant die Bürgerinitiative wieder eine Aktion. Lassen Sie sich überraschen!

Hier können Sie weitere Fotos vom Schnatgang sehen.


10. April 2018 at 10:25

Neuer Schnatgang der Bürgerinitiative „Stoppt B65 neu“

Nach dem erfolgreichen Schnatgang 2017 organisiert die Bürgerinitiative im April wieder einen Schnatgang entlang eines Teils der geplanten Trasse.

Nach wie vor wird bei der Landesregierung in Hannover der Bundesverkehrswegeplan mit der neuen Trasse der B 65 als Grundlage der Planung genommen. Ab 2022 ist daher mit der Einleitung eines Raumordnungsverfahrens zu rechnen. Wir wissen aber auch aus verschiedenen Gesprächen in Hannover, dass die einzige Chance, diese Trasse zu verhindern, darin besteht, dass weiterhin aus der Region eine einhellige Ablehnung der Planung erfolgt.

Zur Zeit ist ein Schulterschluss gegen die „B 65 neu“ der ca. 1600 Mitglieder der Bürgerinitiative mit allen Entscheidungsträgern in Politik und Verwaltung von Landkreis und Gemeinde vorhanden. Es wird aber darauf ankommen, diese gemeinsame Position bis 2022 immer wieder deutlich werden zu lassen. Daher würden wir uns sehr freuen, wenn möglichst viele Bürger und Politiker auch in diesem Jahr durch ihre Teilnahme am Schnatgang ein sichtbares Zeichen für das gemeinsame Ziel setzen würden.

Es ist wichtig, dass wir bis zum Planungsbeginn im Jahr 2022 immer wieder Flagge zeigen!

Start: Alte Schule Wimmer, Parkplatz, 9.45 Uhr

Ziel: ca. 12 Uhr Gasthof Tönsmeyer, Brockhausen mit Mittagessen

Der Weg führt von Wimmer über Rabber nach Brockhausen. Unterwegs werden wir Ihnen die Auswirkungen der geplanten Trasse in östlichen Teil der Gemeinde Bad Essen aufzeigen.

Auf halbem Weg werden wir eine Getränkepause einlegen. Die reine Wanderzeit wird ca. 1,5 Stunden betragen.

Im Gasthaus Tönsmeyer haben Sie die Möglichkeit sich mit einem preiswerten Eintopf zu stärken.

Anmeldungen für den Schnatgang und das Essen sind ab sofort möglich:

Über das Anmeldeformular auf unserer Webseite.

– Per Email an: info@stoppt-b65-neu.de

– Per Telefon (Anrufbeantworter): 05472 / 95 81 10

Bitte nennen Sie jeweils die Anzahl und die Namen der teilnehmenden Personen sowie Ihre Telefonnummer.

Selbstverständlich können Sie auch ohne Essen oder mit eigenem Picknick teilnehmen.

Anmeldeschluss: Dienstag, 3. April

Bitte sagen Sie auch Freunden, Verwandten  und Nachbarn ohne Internet Bescheid.

In vielen Geschäften liegen auch Flyer mit Informationen aus.

Sie können den Flyer auch hier als pdf-Datei herunterladen

27. März 2018 at 12:35

Neue Ausstellung im Schafstall Bad Essen

Die Winterpause ist bald beendet, am Freitag 2. März wird die neue Ausstellung im Schafstall Bad Essen eröffnet. Imke Korth-Sander zeigt Bilder und Buch-Illustrationen. Die Künstlerin wird anwesend sein.

Mehr Informationen: Klick auf die Einladung

 

 

Hier ist schon ein Bericht über die Künstlerin Imke Korth-Sander und die  Ausstellung (Klick)

 

24. Februar 2018 at 12:57

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