Posts filed under ‘Dorf’

Die Schönheit schlechten Wetters …

… genieße ich hier in Norddeutschland sehr. Der weite Blick, die Kontraste von grellem Sonnenlicht auf der einen Seite, dunklen Wolken auf der anderen, stürmische Böen, mehrere Regenbögen, und im Hintergrund Donnergrollen. Ich musste dann aber doch dem nächsten Schauer nachgeben und habe es nicht mehr geschafft, den ganzen Regenbogen zu fotografieren.

7. März 2019 at 18:20

Erfolgreicher Schnatgang bei herrlichem Wetter

Am Samstag, 7. April fand der neue Schnatgang der Bürgerinitiative von Wimmer aus statt. Im Vorfeld hatten sich schon weit über 100 Teilnehmerinnen und Teilnehmer angemeldet, und beim Start wurden schließlich fast 150 gezählt!

Ein langer Zug von Erwachsenen. Jugendlichen und Kindern, mit Kinderwagen und Fahrrädern, begleitet auch von Familienhunden, machte sich auf den Weg. Einige Teilnehmer äußerten, ihnen sei wichtig, dass ihre Kinder, um deren Zukunft es letztendlich ginge, anschaulich miterleben, wofür ihre Eltern sich einsetzen.

Auch der Bad Essener Bürgermeister Timo Natemeyer, mehrere Ortsbürgermeister, Mitglieder des Gemeinderates und der Ortsräte nahmen teil und bekundeten so ihr Engagement für den Erhalt der Bad Essener Landschaft.

An der Wimmer Schule begrüßten Claus Fricke und Volker Schulte die Teilnehmer mit einigen Hinweisen zum Projekt B65 neu. Er klärte vor allem die Irrtümer auf, die in Bad Essen kursieren:

„Wir werden oft gefragt, warum macht ihr das alles noch, die neue Straße kommt doch sowieso nicht mehr. Diese Meinung hat sich verbreitet und ist genauso gefährlich wie falsch!

Durch den Beschluss des Bundestages zum BVWP wurde der Planungsauftrag an das Land vergeben und geht nun seinen bürokratischen Lauf, und den hält bekanntlich weder Ochs noch Esel auf. Und Planungsauftrag ist erst mal die gesamte Strecke. Teillösungen auf der Bestandsstrecke sind möglich, aber nicht favorisiert.

…Mit Beginn der eigentlichen Planung, ca. ab 2021/22, wird eine Entscheidung fallen, ob und in welcher Form das Vorhaben umgesetzt wird. Das Vorhaben ist also nicht am Ende, sondern hat noch gar nicht richtig begonnen! … Wir müssen also aufmerksam und aktiv bleiben, damit auch in Hannover ankommt, wie wichtig uns unsere Landschaft ist!“

Auch Ortsbürgermeister Eckhard Halbrügge begrüßte die Teilnehmer und freute sich darüber, dass so viele Menschen aus der ganzen Gemeinde den Weg nach Wimmer gefunden haben.

Die große Gruppe bewegt sich zunächst ein Stück Richtung Osten mit Blick auf Hördinghausen. Dort erörterte Claus Fricke, welche Konsequenzen der Bau einer neuen B65 für diesen Teil der Gemeinde bedeuten würde:

Ein Lohn-und Tiefbau-Unternehmen in Hördinghausen würde z.B. nicht mehr Baustellen und Felder mit den Maschinen direkt erreichen können, sondern der Schwerverkehr würde direkt durch Wimmer laufen müssen, da nur wenige Unterführungen der hohen Trasse eine Durchfahrt nach Norden erlaubten. Das Gleiche gelte für die Landwirte und die Bewohner von Hördinghausen und Dahlinghausen: Sie müssten alle den Umweg über Schröttinghausen oder Wimmer nehmen, um nach Norden zu kommen.

Entlang von Markierungs-Pfählen, die das Vorbereitungsteam der BI in das Gelände gesteckt hatte, erwanderte die Gruppe dann weitere Punkte, die direkt an der geplanten Trasse liegen.

Birgit ten Thoren wies eindrucksvoll auf die Folgen eines solch massiven Baumwerks und solcher Erdbewegungen für die Natur hin, auch für den Bestand an Tieren. Insbesondere Kiebitz und Rebhuhn in dieser Gegend wären beeinträchtigt und gefährdet, auch der Lärm bedeutet eine große Belastung. Die Summierung negativer Effekte könne im Bereich einer solchen Straße zum Rückgang der Tierwelt um 40 % bewirken. Eindrucksvoll führte sie die komplexen Prozesse auf, die dabei ineinandergreifen.

Durch die Höhe der Trasse wären auch die umliegenden Ortschaften stark von Lärm beeinträchtigt.

Am Hof Weishaupt, in dessen unmittelbaren Nähe die Trasse verlaufen würde, wurde eine längere Pause eingelegt. Hugo Weishaupt begrüßte die Gäste, und im Hof des wunderschönen Anwesens bewirtete Bewohner Carl Potting die Gäste mit vielfältigen kalten und warmen Getränken. Herzlichen Dank dafür!

Nächster Haltepunkt war das Pumpenhaus an der Kreuzung Angelbecker Straße. Dort hatten Sebastian Klostermeier und Torsten Bexter mit Hochladern die Breite und Höhe der Trasse einer neuen B 65 eindrucksvoll markiert. Etliche Teilnehmer äußerten sich erstaunt: So schlimm hätten sie sich das alles nicht vorgestellt!

 Der nächste Haltepunkt lag nordöstlich von Brockhausen. Dort führte Sebastian Klostermann aus, welche Folgen eine B65 neu für die ganze Landwirtschaft im Bereich von Bad Essen hätte. Auch er betonte, die Landwirte könnten ihre Felder nicht mehr auf den bislang gut ausgebauten Wirtschaftswegen erreichen, sondern müssten die wenigen Durchlässe nutzen, die zumeist an den Dörfern liegen. Das bedeute für die für alle betroffenen Dörfer im Bereich der neuen B 65, dass der ganze landwirtschaftliche Verkehr, zum Teil mit Großgeräten, durch die Dörfer fahren müsste. Das würde nicht nur für die Landwirte, sondern auch für die gesamte Bevölkerung in den betroffenen Dörfern eine enorme Belastung bedeuten. Auch wäre der hohe Landverbrauch besten Ackerlandes in einem großen Bereich unter Naturschutz-Gesichtspunkten höchst fraglich.

Ziel des Schnatgang war schließlich der Gasthof Tönsmeyer in Brockhausen, in dem fast 100 Teilnehmer mit einem köstlichen Eintopf bewertet wurden. Wir bedanken uns bei Familie Heitmeyer und ihrem Team für die reibungslose Organisation und freundliche Bewirtung.

 Ein ganz besonderer Dank gilt den Freiwilligen Feuerwehren Brockhausen und Wimmer, die zum einen den gesamten Gang begleiteten und zum anderen alle Kreuzungspunkte absicherten. Auch brachten sie kurzfristig Autofahrer von Brockhausen nach Wimmer zurück, die dort ihre PKWs geparkt hatten.

 

Viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer äußerten sich sehr beeindruckt vom Schnatgang, der ihnen erst bewusst machte, was auf dem Spiel steht. Sie wollen weiter dafür kämpfen, dass unsere wunderschöne Gegend nicht durch eine Schnellstraße zerstört wird. Trotz des ernsten Themas herrschte während des Schnatgangs gute Laune, und es entstanden viele intensive Gespräche.

Auch für das nächste Jahr plant die Bürgerinitiative wieder eine Aktion. Lassen Sie sich überraschen!

Hier können Sie weitere Fotos vom Schnatgang sehen.


10. April 2018 at 10:25

Schnatgang der Bürgerinitiative Stoppt-B65-neu am 20. Mai 2017

 

Schnatgang am 20. Mai 2017

Auch wenn sich durch den Druck der Bürgerinitiative mit fast 1600 Mitgliedern zunächst alle politischen Ebenen dazu bekannt haben, die Trasse abzulehnen – bislang hat das keine rechtlich bindenden Wirkungen. Es wird bis zum Planungsbeginn 2022 noch mehrere Wahlen mit vielleicht veränderten politischen Schwerpunkten und Entscheidungsträgern geben, und wir müssen einen langen Atem haben und weiter aktiv bleiben.

Um möglichst vielen Bürgern und Politikern konkret zu zeigen, was auf dem Spiel steht, organisiert die Bürgerinitiative im Mai einen Schnatgang entlang der sogenannten Meldelinie.

 

Ein Schnatgang hat Tradition als Grenzgang von Ortschaften, um Pflegearbeiten, Zustandsbeschreibungen etc. an den Ortsgrenzen abzustimmen. Die Bürgerinitiative möchte nun gemeinsam mit vielen Bürgern einen Gang entlang der im Bundesverkehrswegeplan eingezeichneten Trasse machen. Natürlich können wir nicht die ganze Strecke ablaufen, aber zumindest ein Teil davon ist gut begehbar. Jürgen Frieler aus Lockhausen hat dazu einen Plan erarbeitet und ist die Strecke schon in mehreren Varianten gegangen. Die reine Wanderzeit wird ca. 1,5 Stunden betragen. Unterwegs wird es einen Halt für Getränke geben, und Jürgen Frieler sowie Birgit ten Thoren werden fachkundige Erläuterungen zur Landschaft, zu den Dörfern und zur Natur geben.

Start ist bei Schloss Hünnefeld, Ziel ist der Gasthof Tönsmeyer in Brockhausen, wo es für die Teilnehmer des Schnatgangs einen preiswerten Eintopf geben wird. Nach dem Essen präsentiert die BI noch den aktuellen Stand der Dinge.

Einzelheiten zum Ablauf werden noch im Mai bekanntgegeben.

Bitte melden Sie sich für den Eintopf bis zum 13. Mai an. Einzelheiten sehen Sie im Flyer. Dieser liegt auch in vielen Geschäften in Bad Essen aus, u.a. in der Wiehen-Buchhandlung, beim Hofladen Schoster, Wittlager Mühle, Tankstelle Wehrendorf, Cafe Hünnefeld, Optik Müller, Tourist Info, Pika und Aktivita Lorenz.

Weitere Infos zum Ablauf erhalten Sie durch die örtliche Presse und die Website unserer Bürgerinitiative.

Sie können sich dort auch immer noch für unseren Newsletter und als Mitglied (kostenlos) eintragen.

7. Mai 2017 at 18:22

Sommer-Erinnerungen

An diesen heißen Tagen kommen wieder Erinnerungen an Sommertage während meiner Kindheit hoch. Damals hatten Häuser meist keine Terrassen oder Balkons, es gab auch keine speziellen Terrassen- oder Freizeitmöbel. Wenn Erwachsene sich überhaupt die Zeit nahmen, draußen zu sitzen, war das meist mit Arbeit verbunden. Man saß auf alten ausrangierten Küchenstühlen („aufm Hof“, der auf dem Land hauptsächlich aus der betonierten Platte der Güllegrube bestand). Und einfach so faulenzen kannte man damals nicht. Immer war ein Sieb zum „Erbsendöppen“ dabei, oder mit einer Gabel wurden Johannesbeeren für die Marmelade vorbereitet.

Wir Kinder durften uns immerhin auf einer Decke auf den Rasen in Omas Blumengarten legen. Und wir durften den Luxus genießen, in die „Badeanstalt“ zu gehen. Das war bei uns damals die „Mili“, die Miltärbadeanstalt, die eigentlich zu den Kasernen gehörte, aber der Öffentlichkeit zugänglich war.

 

Militär badeanstalt ca. 1960

Ich habe dort Schwimmen gelernt und Freischwimmer und Fahrtenschwimmer gemacht. Nur die Köpper vom Drei-Meter-Brett waren nicht so mein Ding. Die Badanzüge in den fünfziger und sechziger Jahren trockneten nicht so schnell, dagegen half nur, möglichst schnell wieder ins Wasser zu springen. Dieser Geruch nach Nußöl (so eine braune Flasche, schmieriges Zeug, das beim „Braunwerden helfen sollte), Chlorgeruch, diese Geräusche, dieses Rüberschielen, wenn man Jungs entdeckte, die man von der Schule kannte, dieses Bauch-Einziehen und Busen-Verstecken in dieser prüden Zeit … Die Umkleidekabinen aus Holz mit ihren Gucklöchern und ihrem merkwürdigen Geruch … im Kiosk konnte man Waffelbruch kaufen und Haribo-Schnecken. Da das Taschengeld knapp war und wir alle Wege mit dem Fahrrad machten, bestand auch keine Gefahr, dass wir Übergewicht ansammelten. Hach, schön war´s! #Nostalgie #Erinnerungen

21. Juli 2016 at 12:34

Unsere Bürgerinitiative hat mehr als 1000 Mitglieder!

Das ist wirklich erfreulich: Innerhalb von zwei Monaten ist die Bürgerinitiative „Stoppt die B65 neu“ auf 1000 Mitglieder gewachsen, und wir haben große Unterstützung für unsere Forderungen erfahren, insbesondere bei der Ablehnung der im Bundesverkehrs-Wegeplan  aufgeführten „Meldelinie“ einer neuen B 65 – Trasse. Mehr Einzelheiten erfahren Sie in der gestern herausgegebenen Presse-Erklärung.(Klick)

Das Wittlager Kreisblatt berichtete am 20.7.2017:

Mitgliederzahl 1000

 

Und wenn Sie dieses Foto sehen, verstehen Sie auch als Außenstehender vielleicht, warum wir für den Erhalt unserer Landschaft und auch Landwirtschaft kämpfen (und es gibt entlang der gezeichneten Trasse noch viele andere wunderschöne Stellen).

Foto mit Logo

 

Diese Aussicht war sogar das Titelbild meines Kalenders für 2016, und ich hoffe sehr, dass es ein gutes Jahr für unsere Landschaft bleibt!

Kalender Titel 2016 mit Namen und Copy (Medium)

Mehr Hintergründe, Pläne des Bundesverkehrswegeplans und Informationen über die Arbeit der Bürgerinitiative finden Sie auf der Website. Und wenn Sie noch nicht Mitglied sind, können Sie es hier ganz leicht werden. (Klick)

19. Juli 2016 at 09:20

Schnellstraße, Cittaslow und Terra Vita

Bad Essen, dieser wunderschöne Ort mit seiner wunderschönen Landschaft, ist seit vielen Jahren unsere Heimat geworden, in der wir sehr gerne leben. Gerade wurde Bad Essen als „Cittaslow“ ausgezeichnet, und der Ort und die Landschaft ringsherum liegen im Naturpark Terra Vita.

Am Wochenende war wieder das erfolgreiche Gartenfestival auf Schloss Ippenburg, ein Touristen-Magnet und Markenzeichen für Bad Essen. Und dann wurde nun direkt vor diesem Wochenende bekannt, dass es Pläne gibt, mitten durch die wunderschöne Kulturlandschaft eine Schnellstraße zu bauen, die die beiden Wasserschlösser Hünnefeld und Ippenburg tangiert, der Häuser zum Opfer fallen, die Landwirte von ihren Feldern abschneidet etc.

Alles längst nicht „in trockenen Tüchern“ aus verwaltungsrechtlicher Sicht, „Planungsskizzen“ angeblich. Aber die Bevölkerung ist alarmiert. Zumal die Frist für eine Stellungnahme dem zuständigen Bundesministerium gegenüber heute abläuft. Sie läuft aber schon seit dem 17. März, und weder der Landkreis noch die Gemeinde haben die Bürger darüber informiert.

In diesem Zusammenhang finde ich es eine Ironie der Geschichte, dass heute in unserer Lokalzeitung drei Zeitungsartikel auf der Vorder- und Rückseite eines Blattes standen, sozusagen die Kehrseiten der Medaille:

Bad Essen Citta Slow 2. Mai 2016

Quelle Wittlager Kreisblatt, 02.05. 2016, Seite 11

Danke für die Erlaubnis zum Abdruck.

Ziele von Cittaslow (Auszüge aus dem Zeitungsartikel):

„Nachhaltige Umweltpolitik, charakteristische Struktur, Gastfreundschaft, Kultur und Traditionen bei Wahrung von regionalen Besonderheiten, typische Kulturlandschaft (Vielfalt von Flora und Fauna schützen), regionaltypische Produkte, regionale Märkte mit Föderung der Direktvermarktung und Wochenmärkte, Bewusstseinsbildung mit Förderung der regionalen Identität“. (Mehr über Cittaslow hier)

Tja, und dann blättert man die Seite um und findet diesen Artikel:

Trasse erhitzt die Gemüter.Artikel 2. Mai 2016

Quelle Wittlager Kreisblatt, 02.05. 2016, Seite 12

Danke für die Erlaubnis zum Abdruck.

Na, und dann fällt das erstaunte Auge auf den Artikel daneben, der einen Vortrag heute, 02. Mai um 20 Uhr ankündigt: Der Geschäftsführer des Natur- und Geoparks Terra Vita, zu dem „Bad Essen, das Wiehengebirge und die angrenzende Gartenlandlandschaft gehören“ spricht über die Anerkennung der Region als „Unesco Global Geopark“.

TerraVitaQuelle Wittlager Kreisblatt, 02.05. 2016, Seite 12

Danke für die Erlaubnis zum Abdruck.

Mehr zum Unesco Global Park hier 

Mehr zu TerraVita hier

Ich denke mal, da findet sich genügend Stoff zum Nachdenken für die Gemeinde, den Landkreis und das Bundesministerium.

Da frage ich mich: Will man wirklich in diesem Umkreis eine Schnellstraße weiterplanen und das eigene Tafelsilber einschmelzen?

Die Bürger denken schon intensiv und haben sich in mehreren anliegenden Dörfern in beispielloser Weise am Wochenende miteinander vernetzt, um ihre Stellungnahmen abzugeben. Und auch wenn das angedachte Projekt „Ortsumgehung Wehrendorf“ heißt: Mit einer solchen Schnellstraße würde das verkehrsgebeutelte Wehrendorf erst recht in die Klammer genommen und würde nichts gewinnen, sondern noch mehr verlieren.

Wenn Sie sich im Detail informieren möchten:

Die überregionale Trassenführung sehen Sie hier:

http://www.bvwp-projekte.de/strasse/B65-G10-NW-NI/B65-G10-NW-NI.html

Die Trassenführung, die die Bad Essener Gemeinden betrifft, sehen Sie hier:

http://www.bvwp-projekte.de/strasse/B65-G10-NW-NI-T1-NI/B65-G10-NW-NI-T1-NI.html

Die Seite des Bundesministeriums, über die Sie noch heute Montag 2.Mai bis 23.59 Uhr Ihre Stellungnahme abgeben können, finden Sie hier:

http://www.bmvi.de/DE/VerkehrUndMobilitaet/Verkehrspolitik/Verkehrsinfrastruktur/Bundesverkehrswegeplan2030/StellungnahmeAbgeben/stellungnahme_node.html

Bitte unbedingt die Projektnummer angeben, die Sie auf der Karte finden!

Und wenn Ihnen diese herrliche Umgebung am Herzen liegt, motivieren Sie bitte heute noch möglichst viele Menschen, eine Stellungnahme abzugeben.

Spätestens Ihre Kinder und Enkel werden es Ihnen danken.

 

2. Mai 2016 at 12:02

Heuerlinge- Filmbericht des NDR

Vor einigen Monaten stellte ich das neue Buch von Bernd Robben über die Geschichte der Heuerlinge in Nordwestdeutschland vor. Hier können Sie den Artikel nachlesen (Klick).

Gestern am Ostermontag nun brachte der NDR einen Bericht mit historischen Aufnahmen und Interviews mit Bernd Robben und Theresia Brüning, einer Heuerlingstochter aus Gleesen, gedreht im ehemaligen Heuerlingshaus des Hofes Robben. Sehr sehenswert!

Hier können Sie den Film in der Mediathek des NDR sehen.

Das Buch „Wenn der Bauer pfeift, müssen die Heuerleute kommen“ von Bernd Robben ist noch in einigen Exemplaren erhältlich. Im Oktober gibt es eine Neuauflage. Aktuelle Informationen finden Sie auf der Website http://www.heuerleute.de.

 

7. April 2015 at 07:56

Ältere Beiträge


Bücher Elisabeth Mardorf

Richtungswechsel Ebook und Taschenbuch

Tagebuch

Zufall/ Synchronizität

Das kann doch kein Zufall sein - als Taschenbuch und jetzt als Ebook

Spaziergang als TaBu

Auch ein schönes Geschenk!
Februar 2020
M D M D F S S
« Mai    
 12
3456789
10111213141516
17181920212223
242526272829  

Archive