Posts filed under ‘Erfolg’

Ein neues Buch über Sehnsucht und Richtungswechsel

Sabine Asgodom, die erfolgreiche Trainerin und Bestseller-Autorin hat ein neues Buch veröffentlicht:

„Deine Sehnsucht wird Dich führen“. Sehnsucht Asgodom

 

Dafür hat sie etliche Menschen interviewt, die ihrer

Sehnsucht gefolgt sind und einen Richtungswechsel in ihrem Leben geschafft haben. Unter anderem war sie auch im letzten Sommer bei mir in Bad Essen, und wir haben ein langes vergnügliches Gespräch zu dem Thema geführt. Im Buch ist das Interview mit mir sozusagen der krönende Abschluss ;-).

Video-Ausschnitte aus den Interviews sind auf der Website zum Buch zu sehen. Der Ausschnitt, in dem ich von meinen erfüllten Träumen und von meiner Coaching-Arbeit erzähle, ist hier:

Elisabeth Mardorf

Sabine Asgodom und die Menschen, mit denen sie gesprochen hat, machen Mut, die eigenen Sehnsüchte ernst zu nehmen. Das beste Beispiel ist sie selbst mit ihrem atemberaubenden Leben, und sie schreibt humorvoll, erfahren und einfühlsam. Ein wirklich lesenswertes Buch!

Und wenn Sie noch mehr Ermutigung brauchen, lesen Sie  mein Buch „Richtungswechsel – das Leben, das zu Ihnen passt“ . (Rechts finden Sie das Link)

Auch darin finden sich viele Erfolgsgeschichten und Anregungen, wie Sie Ihre Träume in Realität umsetzen können. Es erschien urspünglich ebenso im Kösel Verlag mit dem Titel“ „Wer immer geradeaus geht, kommt nicht weit“ und ist mittlerweile mit neuem Titel und Cover als Ebook und Taschenbuch erhältlich.

Sie haben nur dieses eine Leben – genießen Sie Ihre Möglichkeiten!

2. März 2016 at 12:44

Manchmal kommt einem das Leben dazwischen …

… und dann verschieben sich die Prioritäten. Und dann kommt das Blog leider zu kurz. Erst eine wochenlange Erkältung (wie so viele in diesem Winter und Fühjahr), dann eine wunderschöne Studienreise in die Eifel und an die Mosel , und dann musste ich ins Krankenhaus zu einer Operation. Nichts ganz Schlimmes, danke für die guten Wünsche! Ich erwähne das hier nur, um mal ganz deutlich DANKE zu sagen. Ich war im Krankenhaus in Ostercappeln.  Und ich habe mich wieder dort gut aufgehoben gefühlt – und glauben Sie mir: Ich kann vergleichen! Ich war mehrmals dort. Auch Familienangehörige sind dort operiert worden,  und wir haben alle die Erfahrung gemacht: Man wird dort nicht nur technisch, sondern auch menschlich auf hohem Niveau behandelt. Dabei stehen die Mitarbeiter dort unter dem gleichen Streß wie in anderen Kliniken. Auch sie müssen viel Zeit der Dokumentation widmen, die sie viel lieber für Patienten hätten. (Kleiner Tipp: Wenn Sie das nächste Mal in einer Praxis oder einer Klinik sind, äußern Sie Verständnis, statt sich zu beklagen).

Ein großes DANKE also an alle, denen ich dort begegnet bin, in der Aufnahme, in der OP-Vorbereitung, bei der OP, auf der Station und später in der Nachsorge. Ihnen ist es zu verdanken, dass eine an sich unangenehme Erfahrung zu einer angenehmen Erinnerung wird.

Als ich im sauberen Krankenhaus-Bett lag, dachte ich wie so oft an meine Großmutter väterlicherseits, die schwer krebskrank mit einer offenen, nicht heilenden Bauchwunde mehrere Jahre mehrmalige Flucht unter unsäglichen Zuständen leben musste und schließlich mit 47 im Lager starb. Sie hätte sich ein richtiges Bett statt eines harten Feldbetts gewünscht … obwohl ich ein empfindsames Prinzesschen auf der Erbse bin, werde ich da innerlich doch ganz bescheiden und bin zufrieden. Im Radio hörte ich die Nachrichten über das Erdbeben in Nepal. Da werden die eigenen Probleme erst recht ganz klein.

Jetzt normalisiert sich das Leben, in der Zwschenzeit hatte ich mehrere schöne Begegnungen und Erlebnisse, und heute konnten wir den freien Tag genießen.

Ein schönes Wochenende, genießen Sie jede Stunde!

14. Mai 2015 at 17:16

Eine Bestseller-Autorin im kleinen Venne: Gisa Pauly

Was eine kleine Gemeindebücherei doch alles schaffen kann: Der Gemeindebücherei Venne gelang es, die Bestseller-Autorin Gisa Pauly für eine Lesung aus ihrem Buch „Strandläufer“ zu verpflichten. Da ich ein großer Fan von Gisas Sylt-Krimis mit Mama Carlotta bin und überdies mit Gisa auf Facebook „befreundet“ bin, wollte ich diese Gelegenheit natürlich nutzen. (Ja, Frau Mardorf liest nicht nur anspruchsvolle Literatur, sondern mit Wonne auch Krimis und die von Männern verächtlich „Frauen-Schmonzetten“ genannten Bücher!) Zwei Karten für mich und Göttergatte hatte ich im Vorfeld bestellt (Danke für die unkomplizierte Organisation an Stefanie Lau!) , und wie sich herausstellte, war das sinnvoll: Die Lesung in der Darpvenner Diele war schon nach kurzer Zeit ausverkauft. Gestern Abend dann war es gemütlich und eng, die Lesung fand mit Bewirtung statt. Gisa Pauly versprühte gute Laune hinter ihrem Lesepult, auch wenn das mit einem nicht ganz passenden Schriftzug versehen war (nein, heute tagte nicht der Sozialverband 😉 )…

SAMSUNG Wir kannten das Buch „Strandläufer“ schon, und doch war es wie neu, als wir Ausschnitte daraus von Gisa Pauly vorgetragen hörten. Temperamentvoll gab sie „Mama Carlotta“ eine Stimme, brummte in norddeutscher Männerstimme an anderen Stellen, gab der leicht krächzenden Stimme einer Möwe einen gehässigen Unterton – wir waren uns schnell einig, dass die Autorin wunderbar ihre eigenen Bücher als Hörbücher einsprechen könnte.

Strandläufer Und als die Autorin die ZuhörerInnen fragte, wie das denn mit dem Kommissar Erik Wolf und seiner Freundin Wiebke Reimers weitergehen solle, wurde klar, dass es wohl nicht ein Happy End wie auf den Hochzeitsfotos im Hintergrund auf der Wand geben würde … In der Pause gab es ein Büffet und die Möglichkeit, sich Bücher signieren zu lassen, und danach ging es weiter mit den Abenteuern auf Sylt. Die Zuhörer nutzten die Gelegenheit, Gisa Pauly nach Details ihrer Arbeit zu fragen, und eines wurde deutlich: Um Bestseller-Autorin zu werden, muss man ziemlich fleißig sein! Im Mai erscheint schon Band 9 der Mama-Carlotta-Serie, und am zehnten Band arbeitet sie schon.

Sonnendeck

Im Dezember erschien ihr historischer Roman „Die Kurärztin von Sylt“ der zur Zeit des Dammbaus spielt. Mehr über Gisa Pauly, ihre Bücher und weitere Lesungs-Termine erfahren Sie auf ihrer Website und bei Facebook.

Die Neue Osnabrücker Zeitung berichtete auch über die Lesung. Hier entlang bitte

17. März 2015 at 11:51

Lebenslanges Lernen

Dass man von Tieren viel lernen kann, ist ja nicht Neues. Heute aber hat unser Hund mich doch verblüfft.

Lucy hasst Katzen, seit sie lebt. Das macht 13 Jahre Katzen-Hass. In unserem Hause darf man nicht mal das Wort aussprechen, dann steht sie mit allen Vieren in der Luft. Also, „dieses Tier mit 4 Beinen, das mit K anfängt“. Von denen gibt es bei uns in der Gegend auch viele. ABER: Heute mit Lucy einen Besuch gemacht. Sie sieht durch das Fenster draußen im Garten die Hauskatze und springt erst im Quadrat, kläfft rum. Dann aber: Der Katze ist das zu blöd, sie geht an die andere Haus-Seite. Lucy postiert sich dort. Guckt gebannt der Katze zu, die wiederum irgendetwas da draußen beobachtet. Dann kommt die Katze näher, postiert sich genau vor Lucys Nase auf der anderen Seite der Scheibe. Und minutenlang starren sie sich ruhig und gebannt gegenseitig an. Das lässt hoffen. Ich mein´, wenn eine so alte Hundedame noch eingefahrene Gewohnheiten ändern kann, müssten wir Zweibeiner das doch auch schaffen.

01.Katze beobachten

02.Katze beobachten

03. Katze beobachten

04.Katze beobachten

9. Oktober 2013 at 19:26

„Durcheinander“ mit künstlerischer Freiheit und Disziplin

In der Rathausgalerie Bad Essen wurde eine neue Ausstellung in Zusammenarbeit mit der Kunstschule eröffnet: Luisa Dahmen und Yasemin Akinci präsentieren gemeinsame Foto-Arbeiten unter dem Titel „Durcheinander“.

Die Fotos zeigen zum Teil vertraute Gegenstände in ungewohnter Anordnung, richten den Blick auf Details, die sonst den eingefahrenen Sehgewohnheiten zum Opfer fallen, regen an, auch die nähere Umgebung wertzuschätzen. Die  Ästhetik der beiden jungen Künstlerinnen, die sich in gemeinsamer Arbeit entwickelte, und ihren Mut, sich der Öffentlichkeit zu präsentieren, finde ich beeindruckend.

Hier ein Foto von der Eröffnung:

Die Neue Osnabrücker Zeitung/ Wittlager Kreisblatt berichtet heute über die Ausstellung.

Auf os1.tv. können Sie einen Film über die Ausstellungseröffnung sehen

Viel Erfolg Euch beiden für die Zukunft!

6. November 2012 at 15:23

Das ist gelungen!

In dieser Woche liegt mehreren überregionalen Zeitungen wieder die Monatszeitschrift „Chrismon“ bei, die von der evangelischen Kirche herausgegeben wird. Ich finde sie fast immer lesenswert, und diese Ausgabe ganz besonders: Da wird ausführlich über einen sehr gelungenen Richtungswechsel einer Frau berichtet, die nach dem Tod ihres Mannes ihr Leben neu ausrichtete – beruflich und örtlich. Sie sagt jetzt:

„Ich tue zum ersten Mal in meinem Leben etwas, das ich wirklich will …Ich habe so wenig Geld wie noch nie, arbeite so viel wie noch nie, bin glücklich wie nie.“

Was sie macht? Der Artikel heißt „Ich koche für Euch“!

Lesen Sie ihn hier online auf der Chrismon – Seite!

Ein weiterer Artikel (ein Gespräch) heißt „Arbeiten bis zum Umfallen oder bis zur Mittagspause?“

Lesen Sie den Artikel hier

Und dann wünsche ich Ihnen, dass Sie diesen sonnigen Nachmittag bald genießen können!

3. Juli 2012 at 14:07

Abenteuer pur – mein erstes eigenes Ebook

Angekündigt war es schon, jetzt habe ich es geschafft: Mein Manuskript überarbeitet und umformatiert, erst mit Calibre versucht, dann doch hartnäckig in Jutoh eingearbeitet. Viel Kleinkram korrigiert, natürlich dauerte alles länger als gedacht. Und dann ein neues Cover entworfen, optimistische Farben.

Und dann der große Moment: Bei Amazon ganz viele Rubriken ausfüllen, viel rechnen wegen der luxemburgischen Mehrwertsteuer und Häkchen, die man besser nicht setzt, und jetzt zurücklehnen: Es wird einige Stunden dauern, bis mein erstes Kindle-Ebook auf den Amazon-Seiten erscheint und zu kaufen ist.

In den nächsten Tagen dann mehr. Jetzt erst einmal nur das Titelbild und ein Link zu Infos auf meiner Website

 

Hier können Sie eine kostenlose Leseprobe bei amazon ansehen oder auf Ihren Kindle Reader laden. Kaufen können sie das buch natürlich auch, kostet 4,99 Euro.

Auch wenn Sie keinen Ebook-Reader haben, können Sie es lesen: Laden Sie sich bei amazon die kostenlose App. für Ihren Computer, Ihr Notebook, Android oder IPad Tablet PC oder Smartphone/ Iphone herunter. Hier finden Sie die Apps

18. Juni 2012 at 20:58

Ein Abend für Wilsberg- Fans

Dem KuK, dem Verein für Kommunikation und Kultur in Preußisch Oldendorf, war es gelungen, den Autor Jürgen Kehrer für eine Lesung zu gewinnen. Jürgen Kehrer? Für Nicht- Leser und TV- Fans: Das ist der Schöpfer von Georg Wilsberg, dem Privat-Detektiv aus Münster.

Wenn man es als Ortsfremder geschafft hatte, den kaum beleuchteten Parkplatz zum Haus des Gastes zu finden und dann durch den dunklen Park auch noch den Weg zum entfernt zu erahnenden  Gebäude fand, war man eigentlich schon in der richtigen Stimmung für eine Krimi-Lesung.

Aber dann war´s gar nicht gruselig. Eher etwas kühl, da sparsam geheizt. Aber Jürgen Kehrer schaffte es sofort, gute Stimmung zu verbreiten, und es war ein Genuss, ihm zuzuhören. Er las aus „Todeszauber – Wilsberg trifft Pia Petry“ und die komplette Kurzgeschichte „Nie mehr Wilsberg“ aus der Anthologie „Mörderisches Münsterland“.

Jürgen Kehrer ging wunderbar unkompliziert und uneitel mit seinen Zuhörern um, und so blieb die so oft nach Lesungen verkrampfte Stille aus. Es entwickelte sich ein lebendiges Gespräch zwischen Autor und Publikum.

Auf der Website von Jürgen Kehrer lesen Sie mehr über ihn und seine vielen Bücher, eines der neueren ist die „Gebrauchsanweisung für Münster und das Münsterland“.

Den Bericht des Westfalenblatts über die Lesung sehen Sie hier:

Kehrer Wilsberg Holzhausen 2.2012

Am nächsten Wochenende kommen die Wilsberg-Fans wieder auf ihre Kosten: am Samstag, 18. Februar wird im ZDF die „Bielefeld- Verschwörung“ gezeigt.

 

14. Februar 2012 at 13:02

Ablenkung durch Internet vermeiden – Freedom Software

Tja, dieser Artikel hier ist etwas widersprüchlich. Es geht darum, wie man als Freiberufler im Arbeitsalltag am Computer die verlockenden Ablenkungen durch das Internet vermeidet (mal eben fix die Mail checken, mal eben gucken, ob sich im Lieblingsblog was tut, mal eben bei facebook vorbeischauen, kurz den twitter-Freunden guten Tag sagen, mal eben Infos zu einem Zeitungsartikel ergänzen … Sie kennen sicher noch mehr Ablenkungsgründe).

Und um den Artikel zu lesen, müssen Sie leider noch ein bißchen im Internet bleiben.

In einem Interview mit Miranda July in der Süddeutschen Zeitung  las ich von einer kleinen Software für Windows und Mac, in der man sich selbst eine Internetsperre verhängen kann. Man stellt ein, für wie lange man geblockt sein  und konzentriert arbeiten will. Und so lange kommt man nicht ins Internet rein.

Klar können Sie sagen: ich brauch ja nur den Zugang zum WLAN schließen, geht doch auch.

Tja, aber was so ein echter Internet- Junkie ist, der findet doch locker eine Ausrede, oder?

In dem Interview wunderte sich die Autorin darüber, dass die Journalistin das Werkzeug nicht kannte, in den USA würden die meisten Profi- Autoren damit arbeiten, sonst kämen sie ja gar nicht zum Schreiben.

Auf der Website der Anbieter stehen mehrere Interviews mit Schriftstellern, die das Programm benutzen.

Wenn es Sie juckt, das auch auszuprobieren: Das Programm heißt „Freedom“ (Tja, in der Beschränkung liegt die Freiheit!) und Sie können hier eine kostenlos Probeversion oder die software zum Preis von 10 $ herunterladen

Ich hab´s noch nicht ausprobiert. (Meine Eieruhr klingelt, bisher mein privates Internet-Abschaltungs-Ermahnungs-Programm). Kommt aber noch.

Und jetzt: husch, husch an die Arbeit.

16. November 2011 at 12:19

Siegfried Lenz und Schüler- Erinnerungen

Dass der Schriftsteller Siegfried Lenz in der letzten Woche 85 Jahre alt wurde, haben Sie sicher mitbekommen. Ich erinnerte mich, das Siegfried Lenz während meiner Schulzeit in den sechziger Jahren an unserer Schule eine Lesung hielt. Das war damals ein Höhepunkt – ein großer Schriftsteller, der in unseren kleinen Ort und dann noch an unsere Schule kam! Er wurde damals n unserer Schülerezeitschrift „Der Georgianer“  interviewt, daran erinnerte ich mich.

Und richtig: In meiner Sammlung von Alben, Dokumenten und Erinnerungsstücken fand ich die alte Ausgabe des „Georgianer“ mit Interviews und Fotos. April 1967, wie jung war Siegfried Lenz da! 41 Jahre … und wir Siebzehn- bis Achtzehnjährigen waren sehr ernsthafte junge Leute. Jedenfalls bin ich sogar heute beim Lesen beeindruckt, welch kluge Fragen die damaligen Schüler stellten. Vor allem aber beeindruckt mich auch nach so langer Zeit, wie ernsthaft Siegfried Lenz auf die Fragen der Schüler einging. Nicht nur ein großer Schriftsteller, sondern ein großartiger Mensch.

Lesen Sie selbst: Interview Siegfried Lenz. Der Georgianer Nr.44, April 1967

Hier können Sie einen Artikel der Süddeutschen Zeitung über die offizielle Geburtstagsmatinee lesen, hier Rezensionen seiner Bücher, hier ein Interview mit ihm von 2008 .


22. März 2011 at 13:24

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