Posts filed under ‘Erlebnisse’

Erinnerungen an Siegfried Lenz

Zum Tod von Siegfried Lenz sind so wunderbare Nachrufe erschienen, dass ich nicht auch noch einen schreiben will. Ich erinnere mich an seinen Besuch an unserer Schule in Lingen im Jahr 1967, einer der Höhepunkte meiner Schhulzeit. Damals interviewten zwei Redakteure unserer Schülerzeitschrift „Der Georgianer“ ihn (Bernd Robben und Hans-Heiner Kramer). Zum 85. Geburtstag von S. Lenz hatte ich diesen Artikel schon hier im Blog als pdf-Datei zum Download verlinkt. Wenn Sie ihn noch einmal komplett lesen möchten, bitte hier klicken.

Foto Goergianer 1967 Siegfried Lenz

Seine Bücher lohnen das (Wieder-) Lesen!

 

 

 

 

 

 

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9. Oktober 2014 at 10:37

Kleine Orte, Ehrlichkeit und Zufall

Wer mich kennt, weiß, dass ich das ländliche Leben und auch #Zufälle liebe.

Heute habe ich wieder etwas Wunderbares und Herzerwärmendes erlebt. Ich war Einkaufen, holte einen Einkaufswagen, ging zu einem Drogeriemarkt im kleinen Einkaufszentrum. Mir fiel dann ein, dass ich noch eine Zutat für ein Rezept brauche, ich schob den vollen Wagen zum Supermarkt an die Kasse und bat, ihn dort für eine Minute abstellen zu können. Plötzlich rief mich die Verkäuferin vom gegenüberliegenden Bäckerstand und schwenkte einen Schlüsselbund. Unverkennbar mein Autoschlüssel. Er war mir auf dem Parkplatz aus der Hand gerutscht, als ich einen Euro in den Einkaufswagen schob. Eine andere Kundin hätte ihn gefunden und mein Auto in der Nähe gesehen und erkannt. (Wer war das bloß?) Mich hätte sie aber nicht gefunden. Ich würde doch im Dorf X. wohnen, oder? Die Kundin hätte jedenfalls den Schlüssel abgegeben und mich beschrieben.

Welch eine merkwürdige Kette von Zufällen … mir war erst auf die letzte Minute eingefallen, noch in den Supermarkt zu gehen, beim Bäcker war ich gar nicht – und doch fand der Schlüssel seinen Weg zu mir zurück. Besonders beeindruckt aber bin ich von der Ehrlichkeit der Finderin. Jeder, der den Schlüssel fand, hätte mit wenigen Versuchen per Fernbedienung meinen Wagen gefunden und hätte davonfahren können. Diese Frau aber sorgte dafür, dass ich den Schlüssel und mein Auto wiederbekam. Wer auch immer Sie sind – ich danke Ihnen sehr!

Danke m.W.

16. August 2014 at 15:09

Tag des Tagebuches 2014

Der 12. Juni wurde zum Tag des Tagebuchs ernannt, weil dies der Geburtstag von Anne Frank war. Viele junge Menschen, darunter auch ich mit 13 Jahren, wurden durch sie zum Tagebuchschreiben animiert. Von meinen Recherchen und vielen Leserbriefen weiß ich, dass viele bis heute schreiben, aber auch, dass viele es irgendwann aufgaben, es einfach einschlafen ließen. Von denen, die mir schreiben, bedauerten es etliche.

Auch mir geht es oft so, dass ich „eigentlich“ keine Zeit zum Tagebuchschreiben habe, aber ich versuche, wenigstens für jeden Tag einige Notizen zu machen. Ich finde das Leben intensiver, wenn die Tage nicht wie eine Wolke dahinschweben, sondern auch später noch greifbar sind. Erinnerungen helfen mir,  mich in meinem Leben zu Hause zu fühlen, nicht nur heute, sondern eingebettet in den Strom meines Lebens, der sich aus vielen Quellen, Einflüssen, Gedanken, Gefühlen, Träumen und Erlebnissen speist. In meinem Buch über das Tagebuchschreiben habe ich viele Aspekte davon beschrieben.

Heute ist im Münchner Merkur ein großartiger Artikel von Verena Usleber über das Tagebuchschreiben. Der Titel ist „Mein Lebensarchiv“. Unter anderem wurde auch ich interviewt, und im Umfeld des Artikels machte ich auch noch eine nette Bekanntschaft.

Hier können Sie ihn online lesen

Hier finden Sie den Artikel  als pdf-Datei:  mein-lebensarchiv.Münchner Merkur 12.Juni 2014

Die Hamburger können heute zum Diary Slam gehen. Auszug aus der Ankündigung:

„Der „wohl witzigste Slam überhaupt“ (Hamburger Morgenpost) wird 3 Jahre alt!
Und lädt ein zu einem „Best-of-Slam“auf ganz großer Bühne: Hartgesottene Diary-Slam-Größen aus Hamburg, Berlin und Stuttgart treten an und geben tiefe Einblicke in ihre eigene Jugend. Ein Abend voll wohliger Gänsehaut und schlimmer Déjà-vus.

Gefeiert wird außerdem das Erscheinen des Taschenbuch-Sammelbandes „Ich glaube, ich bin jetzt mit Nils zusammen. Das Beste aus wieder ausgegrabenen Jugend-Tagebüchern“ .“

Im Kulturgut Haus Nottbeck in Oelde/Westfalen findet am 13. und 14. Juni eine Hommage an das Tagebuch statt, die TAGEBUCHTAGE. Aus der Ankündigung:

„Zwei Tage, sechs Tagebücher, sechs Fragezeichen. Auf den TAGEBUCHTAGEN am 13. und 14. Juni 2014 auf dem Kulturgut Haus Nottbeck in Oelde-Stromberg widmet sich eine illustre Auswahl renommierter Künstler einer ebenso illustren Auswahl an Tagebüchern. Ein einmaliges Festival, bei dem Literatur auf Musik, Tanz, Theater und Performance trifft und die gelebte Zeit anderer zum Erlebnis wird!“

Das Programm sieht wirklich spannend aus.

Mehr darüber erfahren Sie hier.  Auch die Angaben für die Ticketbestellung finden Sie dort.

Auch die neue Psychologie Heute wiedmet sich dem Thema unter dem Titel „Schreiben entlastet die Seele“ 

Ich kann heute wieder etwas Schönes in mein Tagebuch schreiben: Heute bekomme ich Besuch von einem Freund, den ich seit fast 40 Jahren kenne.

Und Sie? Worüber schreiben Sie heute?

 

 

 

 

12. Juni 2014 at 09:48

Noch ein Tipp für einen Glücks-Vorrat: Das Erinnerungs-Glas

Nein, diese Idee stammt nicht von mir, ich habe sie selbst vor einiger Zeit im Internet gefunden und ausprobiert. Sie nehmen ein Glas oder eine schöne Dose für das ganze Jahr. Jeden Tag legen Sie einen kleinen Zettel hinein, auf dem Sie kurz notiert haben, was Sie an diesem Tag positiv erlebt haben, was Sie gern getan haben, worüber Sie sich gefreut haben, worüber Sie gelacht haben, welches Gespräch Ihnen besondere Freude gemacht hat. Da gibt es auch an einem noch so langweiligen Tag immer etwas, wenn Sie sich nur darauf besinnen. Schreiben Sie das Datum dazu.

Erinnerungs-Glas

Am besten legen Sie gleich einen kleinen Block und Stift neben das Glas. Und am Jahresende (oder immer, wenn Ihnen „ömmelig“ zumute ist), öffnen Sie das Glas und erinnern sich an schöne Momente.

Das ist auch ein gutes Gegengewicht für Menschen, die sowieso schon Tagebuch schreiben und sich immer wieder dabei ertappen, wie sie sich in ihrem Elend häuslich einrichten 😉

Suchen Sie schon mal ein großes leeres Glas und spülen Sie es gut aus. Zur Not kaufen Sie noch schnell vor Jahresende ein großes Glas Gurken, dessen Inhalt Sie Neujahr zum Kater-Frühstück anbieten ;-).

 

 

14. Januar 2014 at 14:48

Glückstagebuch und andere Tipps

Viele Menschen sagen mir „Ich würde ja sooo gerne Tagebuch schreiben, aber ich habe einfach nicht die Zeit und Ruhe dazu“. Geht es Ihnen auch so? Dann habe ich ein paar Tipps  für Sie, damit dieses Jahr nicht wieder so sang- und klanglos an Ihnen vorbeirauscht.

Führen  Sie ein Glückstagebuch

Damit meine ich weniger ein Tagebuch, das Sie selbst schreiben, sondern eine Art Album, das Sie im Laufe der Zeit zusammenstellen.

Wenn Sie aufmerksam durchs Leben gehen, werden Ihnen immer wieder Zitate, Sinnsprüche oder schöne Bilder begegnen, die Ihnen gefallen und die Ihnen gut tun. Manches davon schreiben Sie auf einen Zettel, den Sie dann nicht wieder finden, oder Sie fotokopieren etwas und es bleibt in der Ablage liegen oder verschwindet unter dem Wust von Zetteln an der Pinnwand. Natürlich können Sie solche Texte auch in Ihr normales Tagebuch einkleben oder abschreiben. Wenn das Tagebuch voll geschrieben ist, sind sie aber schwer aufzufinden. Sie suchen dann endlos nach diesem einen bestimmten Gedicht von Hermann Hesse oder diesem Zitat von Hildegard von Bingen oder der Bildpostkarte, die so witzig und treffend Ihre kleine „Spezialmacke“ auf den Arm nahm.

Es gibt eine einfache Lösung: Schaffen Sie sich ein großes Extra- Heft an, in dem Sie solche Glücks-Vorräte sammeln! Sie können ein normales Foto- Album nehmen (das bläht sich nicht auf, wenn Sie viel hineinkleben) oder ein spezielles Sammler- Album, in dem jede zweite Seite perforiert ist, so dass Sie nach Bedarf Seiten herausnehmen können, wenn das Album zu dick wird. Es gibt auch sehr schöne Bücher mit Spiralbindung, von denen Sie dann zwischendrin einige leere Seiten entfernen können.

 Wenn Sie beim Einkleben alle Sinne beglücken wollen, nehmen Sie den altmodischen italienischen Papierleim, der so unwiderstehlich nach Mandeln und altem Büro riecht und aus einem kleinen Döschen mit einem Pinsel aufgetragen wird.

Glückstagebuch m.W.

Schreiben Sie immer das jeweilige Datum dazu. In ein paar Jahren werden Sie erstaunt sein, wie sehr Ihre Einträge Ihre jeweilige Lebenssituation widerspiegeln. Im Laufe der Zeit schaffen Sie sich mit diesem selbst gestalteten Album einen kleinen „Vorrat an Glück“, der Ihnen auch in schwierigen Zeiten immer zur Verfügung steht. Manchmal ist es ein einziger Satz, der die Perspektive verändert und den inneren Durchbruch bringt! Und wenn Sie ein solches Album regelmäßig gestalten, fallen Ihnen häufiger als vorher bedeutsame und positive Zitate, Bilder oder Lebensregeln auf. Das allein kann schon eine kleine Korrektur der oft so problembeladenen Wahrnehmung bewirken. Und dann können Sie in Ihrem „eigentlichen“ Tagebuch über Ihre neuen Einsichten schreiben, Pläne entwickeln, Ihr eigenes Leben in die Hand nehmen und gestalten.

Oder doch lieber ein Kalender-Tagebuch?

Jetzt am Anfang des Jahres bekommen Sie ihn ganz preiswert: einen Geschäfts-Kalender oder „Chef-Kalender“, in dem für jeden Tag eine Seite vorgesehen ist. Benutzen Sie ihn aber nicht als Terminkalender, sondern nur als Tagebuch. Nehmen Sie sich jeden Abend einige Minuten Zeit, den Tag Revue passieren zu lassen. Schließen Sie die Augen, gehen Sie in Gedanken den Tag durch und notieren Sie, was Sie gemacht haben, wen Sie getroffen haben, welche Ideen Ihnen gekommen sind, vielleicht noch, wie das Wetter war und wie Sie sich fühlten.

Chefkalender

Falls Sie ein spezielles gesundheitliches Problem in seinem Verlauf dokumentieren müssen, können Sie einen kleinen Bereich der Seite dafür reservieren.

Auch das ist Ihnen noch zu viel Aufwand? Jeden Tag schreiben? Dann überlegen Sie mal, ob ein Monatstagebuch besser zu Ihnen passt:

Ein Monatstagebuch schafft Überblick

Auch hier: Suchen Sie sich ein schönes Notizbuch aus, das Sie gern in die Hand nehmen. Lassen Sie an jedem letzten Tag eines Monats die vergangenen Wochen an Ihrem inneren Auge vorbeiziehen und notieren Sie die wichtigsten Ereignisse stichpunktartig auf einer einzigen Seite. So haben Sie über die Jahre hinweg einen guten Überblick über die wichtigsten Stationen Ihres Lebens.

Auch wenn Sie ohnehin täglich schreiben, lohnt sich diese Mühe. Am Ende eines Monats Bilanz zu ziehen, kann ein fast meditatives Ritual werden, das Ihnen immer wieder hilft, die Richtung Ihres Lebens zu bestimmen.

Noch mehr Tipps finden Sie in meinem Buch über das Tagebuchschreiben, das es als Ebook und als Taschenbuch gibt.

 

7. Januar 2014 at 12:35

Erinnerungen für Demenzkranke

Die meisten Menschen kennen in ihrer Umgebung jemanden, der demenzkrank ist. Sie wissen, wie schwierig die Kommunikation wird, wie löchrig das Gedächtnis wird, zumindest das Kurzzeitgedächtnis. Das Langzeitgedächtnis scheint noch eine Weile länger zu funktionieren, und genau dort setzt das Konzept an, über frühe Erinnerungen den Kontakt zu Demenzkranken aufzubauen. Gerade ist eine Buchreihe erschienen, die ein alter Schulfreund von mir initiiert hat (Bernd Robben) und deren Entstehen ich mitverfolgen durfte.: „Ja, so war das damals“. Vier Bände umfasst die Reihe, und jedes Buch besteht aus 15 Schwarz-Weiß-Fotos, auf denen bekannte Situationen und Motive aus dem Alltag der 1930er bis 1960er Jahre abgebildet sind. Theo Mönch-Tegeder und die Dom-Medien Osnabrück brachten die Bücher heraus, und der Landkreis Emsland unterstützte das Projekt und stellte vielen Einrichtungen die Bücher zur Verfügung.

demenzbuch(Quelle: Dom-Medien Osnabrück. Danke für die Erlaubnis!)

In der Neuen Osnabrücker Zeitung und auf den Seiten des Landkreises Emsland finden Sie Berichte über die Vorstellung des Projekts.

Viele Demenzkranke werden ja zu Hause versorgt, und vielleicht kennen Sie jemanden, dem diese Bücher bei der Betreuung eine Hilfe sein könnten.

Auf der Internet-Seite der Dom-Medien erfahren Sie mehr Details. Die Bücher können im Buchhandel oder per Email bei der Dombuchhandlung Osnabrück bestellt werden.

22. Oktober 2013 at 10:25

„Spaziergang durch das Leben“ jetzt wieder neu erhältlich

So, es ist geschafft! Der Vertrag mit BoD ist ausgelaufen, und ich habe das Buch „Spaziergang durch das Leben“ jetzt überarbeitet, ihm einen neuen Untertitel und Cover gegeben und es als preiswerteres Taschenbuch und als Ebook bei amazon veröffentlicht. Im Taschenbuch sind die Fotos jetzt schwarz-weiß geworden, so kann ich das Buch im Vergleich zur Version mit Farbfotos zum halben Preis verkaufen. Im Ebook sind die Fotos farbig, d.h. falls sie das Ebook auf einem tablet reader oder in einer kindle app auf dem Computer lesen, sehen Sie sie in Farbe – auf dem kindle bleiben sie aber schwarz-weiß.

Noch ein Unterschied: Im Taschenbuch finden Sie nach jedem Thema einige freie Seiten, um gleich Notizen zu machen. Das geht natürlich beim Ebook nicht.

Bei den kniffeligen Formatierungsfragen habe ich wieder großartige Hilfe im Self-Publisher-Forum bei Facebook bekommen. Wenn Sie selbst schreiben, schauen Sie doch mal rein!

Cover Spaziergang neue Version

 

 

 

 

 

 

 

  Taschenbuch bei Amazon für 6.99 €

 

Cover 4 mit Titel und Autor und em   Ebook bei Amazon für 2,69 €

Sie können das Ebook auch ausleihen (sogar kostenlos, wenn Sie bei Amazon Prime registriert sind)

Aus der Buch- Ankündigung:

Spaziergang durch das Leben – Memoiren kann man in jedem Alter schreiben!

Sie möchten schon so lange Ihre Erinnerungen aufschreiben, wissen aber nicht recht, wo Sie anfangen sollen?
Oder Sie wollen Ihre Eltern über deren Leben befragen, finden aber nicht so recht den Einstieg?
Sie möchten gern Tagebuch schreiben, haben aber keine Zeit oder auch keine Lust, jeden Tag systematisch daran zu arbeiten, sondern wollen es lieber locker angehen? Mit diesem Buch können Sie sozusagen das Tagebuchschreiben nachholen und die jetzt noch frischen Erinnerungen für später festhalten.
Vielleicht fühlen Sie sich auch noch viel zu jung, um Memoiren zu schreiben. Sie haben ja noch gar nicht so viel erlebt, meinen Sie, und es wäre etwas albern, jetzt schon über Ihre Erfahrungen schreiben. Aber Sie spüren den Drang, zu schreiben und wissen nur nicht recht, wo Sie anfangen sollen.
Gerade in jungen Jahren, in denen die Eindrücke besonders intensiv sind, lohnt es sich, aufzuschreiben, an welche Kindheitserlebnisse man sich erinnert. Noch sind Sie relativ dicht dran an diesen Begebenheiten, und je älter Sie werden, umso mehr verwässert sich die Erinnerung. Nutzen Sie also ruhig das Privileg, jung zu sein! Machen Sie sich jetzt Notizen, die Ihnen später vielleicht wertvolles Material liefern!
Wenn Sie schon älter sind, haben Sie einen großen Fundus von Erlebnissen und Erinnerungen, den Sie für sich aufschreiben können oder aber weitergeben an Ihre Familie. Sie werden staunen, wie schnell Ihre Erinnerungen aus den grauen verstaubten Ecken des Gehirns bei so konkreten Fragen wieder bunt werden!
Gehen Sie in Ihrem eigenen Leben spazieren, egal, in welchem Alter Sie sind. Schauen Sie mal hier, mal dort, lassen Sie sich treiben in Ihren Gedanken, Erinnerungen und Zukunftsträumen. Sie werden staunen, welche Schätze Sie entdecken!
Interessant ist es aber auch, die eigenen Eltern oder andere Verwandte zu bitten, die Fragen schriftlich zu beantworten. Und wenn denen das zu kompliziert ist, kann man anhand der Fragen wunderbar ein lockeres Interview mit ihnen führen und mit dem Handy oder Diktiergerät aufnehmen. Sie werden staunen, wie plötzlich die Erinnerungen nur so sprudeln, je konkreter Sie fragen!
Ich gebe Ihnen mit Anekdoten und Fragen aus verschiedenen Lebensbereichen viele Anregungen.
In dem gedruckten Buch finden Sie hinter jedem Thema einige leere Seiten, auf denen Sie gleich Ihre Notizen schreiben können. Im Ebook geht das natürlich nicht. Legen Sie beim Lesen oder beim Interview mit Ihren Eltern oder anderen Verwandten einfach ein schönes Notizbuch bereit, in das Sie schreiben können.
Kleiner Tipp: Das gedruckte Buch ist auch als Geschenk für schreibbegeisterte Freunde und für Eltern, Großeltern, Onkel und Tanten gut geeignet (bei denen es doch immer schwierig ist, etwas Passendes zu finden …)

Bei Amazon finden Sie eine kurze Leseprobe. Auf meiner Website können Sie sich eine Beispielseite mit Foto ansehen. Stöbern Sie doch mal in ihren Fotoalben und schreiben eine kleine Geschichte zu einem Bild!

2. August 2013 at 19:20

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