Posts tagged ‘Bad Essen’

Neuer Schnatgang der Bürgerinitiative „Stoppt B65 neu“

Am Samstag, 11. Mai 2019 fand der dritte Schnatgang der Bürgerinitiative „StopptB65 neu“ statt. Trotz des Eisheiligen-Wetters mit kühlen Temperaturen nahmen fast 100 Leute teil, von denen dann 80 auch zum gemeinsamen Essen blieben.

Treffpunkt war der Parkplatz an der Clamors Allee bei Hünnefeld. Kinder, Hunde, Fahrräder, Kinderwagen ergänzten das bunte Bild.

Auch die Landratskandidaten Anna Kebschull (Grüne) und Frank Vornholt (unabhängig) gingen mit und zeigten sich sehr interessiert für das Anliegen der Bürgerinitiative.

Die Teilnehmer wurden begrüßt von Luise von dem Bussche und Philip von dem Bussche, deren Wasserschlösser von einer neuen Trasse der B 65 massiv beeinträchtigt würden.

 

Von der Clamors Allee ging es zur Schlittenbahn, wo Jürgen Frieler anhand von Markierungen zeigte, wie dort die geplante Trasse die Landschaft durchschneiden würde.

 

Nächster Haltepunkt war das von Luise von dem Bussche neu geschaffene Biotop, das dem Landschaftserhalt und der Artenvielfalt dient. Eindruckvoll schilderten sie und Birgit ten Thoren den alarmierenden Rückgang von Tierarten und die weitere Entwicklung des Biotops.

 

Am Ruheforst, dem naturnahen Friedhof, wies Jürgen Frieler die Nähe der geplanten Trasse auf. Kaum vorstellbar erschien es den Teilnehmern, dass hier tatsächlich eine hohe und sehr breite Schnellstraße im Bundesverkehrswegeplan steht.

Weiter ging der Weg …

 Hinter Lockhausen in der Nähe der Brunnen und Biotope wies Uwe Bühning, Geschäftsführer des Wasserverbands Wittlage an der Stelle, in der die Trasse verlaufen würde, auf die Gefährdung der Trinkwassergewinnung hin. Er sprach sich erneut, wie schon bei der Mitgliederversammlung der Bürgerinitaitive im Januar 2019, gegen das Projekt mit seinen unabsehbaren Folgen für die Trinkwassergewinnung eines großen Einzugsbereiches aus.


Am Grillplatz an der Heumaschhütte, von dem aus man einen schönen Blick Richtung Bad Essen und das Wiehengebirge hat, wurde den Teilnehmern gezeigt, wie die Aussicht durch eine mehrere Meter hohe Trasse zerstört wird. Nicht nur für Einheimische, sondern auch für den Tourismus würde dieses wichtige Naherholungsgebiet zerstört.

 Von hier aus bewegte sich der Zug Richtung Ippenburg. Hatte das Wetter bislang gehalten, wurden nun in den letzten Minuten immer mehr Regenschirme gezückt. Im Café Pferdestall von Schloss Ippenburg, wo die Abschlussveranstaltung des Schnatgangs stattfand, stießen Gerda Hövel vom niedersächsischen Verkehrsausschuss, Bürgermeister Natemeyer und Landrat Lübbersmann dazu.

Voktoria und Philip von dem Bussche begrüßten die Gäste.

Philip von dem Bussche bedankte sich auch bei den Feuerwehrleuten aus Harpenfeld und Lockhausen, die den Schnatgang begleiteten und Straßenquerungen absicherten.

Bei einem warmen Eintopf und Getränken im Café Pferdestall in Ippenburg wurden angeregte Gespräche geführt. Schließlich äußerten alle anwesenden Politiker in klaren Statements ihre Ablehnung der geplanten Trasse. Alle betonten, wie wichtig es sei, dass die Bürgerinitiative aktiv bleibt und immer wieder mit Aktionen wie dem Schnatgang darauf hinweist, was auf dem Spiel steht,

Gerda Hövel berichtete, dass es im Verkehrsausschuss keine neue Entwicklung gebe, versprach aber, in Kontakt zu bleiben.

Landrat Lübbersmann bekräftigte, eine solche Planung sei vom Landkreis nicht beabsichtigt gewesen.

Die Landratskandidatin Anna Kebschull betonte, dass aus Gründen des Naturschutzes diese Trasse unbedingt abzulehnen sei.

Landratskandidat Vornholt versprach, sich im Falle seiner Wahl intensiv dafür einzusetzen, dass das Projekt „B65 neu“ im neuen Bundesverkehrswegeplan gestrichen wird.

Auch der Bad Essener Bürgermeister Natemeyer wiederholte seine Stellungnahme, dass die geplante Trasse so nicht kommen dürfe

 Insgesamt kann auch der diesjährige Schnatgang als Erfolg gewertet werden. Viele Teilnehmer, gute Stimmung trotz des durchwachsenen Wetters, gute Gespräche und neue Kontakte – und vor allem kann als Erfolg gewertet werden, dass die lokalen und regionalen Politiker so klar unsere Sache unterstützen.

Und bitte denken Sie daran: In zwei Wochen, am 26. Mai, ist nicht nur Europawahl, sondern im Landkreis Osnabrück auch Landratswahl. Infoermieren Sie sich über die Kandidaten und wählen Sie klug!

 

 

 

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12. Mai 2019 at 16:40

3. Schnatgang der Bürgerinitiative am 11. Mai 2019

Am Samstag 11. Mai findet der 3. Schnatgang der Bürgerinitiative „Stoppt B 65 neu“ statt. Informationen findet Ihr auf unserer Website und in den Flyern, die in vielen Bad Essener Geschäften ausliegen. Ihr könnt den Flyer auch als pdf-Datei herunterladen.

 

Bitte kommt zahlreich – das Projekt ist weiter im Bundesverkehrswegeplan, und ab 2021/22 kann mit der Planung begonnen werden! Anmeldungen für den Schnatgang sind ab sofort möglich telefonisch, per mail oder auf unserer Website.

Hier können Sie Berichte und Fotos von den vorherigen Schnatgängen sehen:

Schnatgang 2017

Schnatgang 2018

17. April 2019 at 12:51

Donnerstag 17.1.2019 – Bürgerinitiative „Stoppt B 65 neu“ informiert

Wir haben illustre Gäste eingeladen, und es wird sicher spannend. Übrigens können Sie sich auf unserer Website (Klick) weiterhin kostenlos als Mitglied anmelden.

Hier lesen Sie den Artikel der NOZ/ Wittlager Kreisblatt über die Veranstaltung (Klick).

15. Januar 2019 at 16:58

Mitgliederversammlung der Bürgerinitiative „Stoppt B65 neu“

Am Donnerstag 17. Januar 2019 um 19 Uhr findet die jährliche Mitgliederversammlung der Bürgerinitiative im Kurhotel Höger in Bad Essen statt.
Vorschau über die Themen:
Informationen
* über die Aktivitäten des vergangenen Jahres
* den für 2019 geplanten Schnatgang
Diskussion über wichtige Themen aus dem Bereich „B 65 neu“mit
* Bürgermeister Timo Natemeyer
* Kreisrat Dr. Winfried Wilkens
(Thema: Auswirkungen des Planungsbeschleunigungsgesetzes auf die Verkehrs-Planungen im Landkreis Osnabrück und der aktuelle Stand der Planungen im BVWP)
* Uwe Bühning, Geschäftsführer des Wasserverbandes Wittlage
(Thema: potentielle Auswirkungen des Baus einer B65 neu auf das Trinkwassergewinnungsgebiet in Harpenfeld/ Gefährdung des Grundwasserkörpers)

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Aktuelle Informationen finden Sie auch auf der Website der BI

18. Dezember 2018 at 17:34

Ministerpräsident Weil in Bad Essen

Wie berichtet, besuchte der niedersächsische Ministerpräsident Weil im Rahmen seiner Bürgertreffen „Auf ein Wort“ auch Bad Essen. Die Fragen, die auf Bierdeckeln eingereicht wurden, deckten ein breites Spektrum ab.

Wir von der Bürgerinitiative konzentrierten uns auf Fragen die B 65 betreffend. Erfreulich war, dass der Ministerpräsident sich gut vorbereitet auf das Thema zeigte. 

  • Zum Thema Trassenplanung sagte er, diese habe zunächst keinerlei Verbindlichkeit. Er wisse nicht, wer so eine Trasse überhaupt plane.
  • Die Menschen hier in der Region hätten gute Argumente gegen diese Planung, und die könne er nachvollziehen.
  • Er könne sich nicht vorstellen, dass etwas umgesetzt wird, das in der Region so vehement abgelehnt wird
  • Das Projekt „B65 neu“stehe nicht in der Prioritätenliste weit oben, da seien andere Projekte wichtiger. Wann die Planung spruchreif werde, wisse niemand. Die Bürgerinitiative brauche auf jeden Fall einen langen Atem.
  • Er nahm den Hinweis auf, dass sowohl der Landkreis als auch die Kommune und die Bürgerinitiative an einem Strang ziehen und gemeinsam dafür sind, die bestehende B65 besser auszubauen, wo nötig, aber nicht eine neue Trasse durch die Landschaft zu planen.

 Am Ende der Veranstaltung überreichte die Bürgerinitiative dem Ministerpräsidenten eine ausführliche Dokumentation der BI „Stoppt B65 neu“.

Insgesamt fand ich, es war eine gelungene Veranstaltung, in der viele Themen zur Sprache kamen. Besonders gefiel mir, dass Herr Weil definitiv nicht ein Verteter des in Politikerkreisen verbreiteten „Male Answering Syndrome“, ist  😉  . Er sagte ehrlich, wenn er zu einem Thema keine Antwort wusste, „ehe ich hier zu schwafeln anfange“. Eine solche uneitle Haltung würde ich mir von manchem Politiker wünschen, der pseusoschlaue Worthülsen absondert statt schlicht zu sagen: „Ich weiß es nicht“.

Lesen Sie auch den Bericht der Neuen Osnabrücker Zeitung/Wittlager Kreisblatt

22. August 2018 at 16:49

Erfolgreicher Schnatgang bei herrlichem Wetter

Am Samstag, 7. April fand der neue Schnatgang der Bürgerinitiative von Wimmer aus statt. Im Vorfeld hatten sich schon weit über 100 Teilnehmerinnen und Teilnehmer angemeldet, und beim Start wurden schließlich fast 150 gezählt!

Ein langer Zug von Erwachsenen. Jugendlichen und Kindern, mit Kinderwagen und Fahrrädern, begleitet auch von Familienhunden, machte sich auf den Weg. Einige Teilnehmer äußerten, ihnen sei wichtig, dass ihre Kinder, um deren Zukunft es letztendlich ginge, anschaulich miterleben, wofür ihre Eltern sich einsetzen.

Auch der Bad Essener Bürgermeister Timo Natemeyer, mehrere Ortsbürgermeister, Mitglieder des Gemeinderates und der Ortsräte nahmen teil und bekundeten so ihr Engagement für den Erhalt der Bad Essener Landschaft.

An der Wimmer Schule begrüßten Claus Fricke und Volker Schulte die Teilnehmer mit einigen Hinweisen zum Projekt B65 neu. Er klärte vor allem die Irrtümer auf, die in Bad Essen kursieren:

„Wir werden oft gefragt, warum macht ihr das alles noch, die neue Straße kommt doch sowieso nicht mehr. Diese Meinung hat sich verbreitet und ist genauso gefährlich wie falsch!

Durch den Beschluss des Bundestages zum BVWP wurde der Planungsauftrag an das Land vergeben und geht nun seinen bürokratischen Lauf, und den hält bekanntlich weder Ochs noch Esel auf. Und Planungsauftrag ist erst mal die gesamte Strecke. Teillösungen auf der Bestandsstrecke sind möglich, aber nicht favorisiert.

…Mit Beginn der eigentlichen Planung, ca. ab 2021/22, wird eine Entscheidung fallen, ob und in welcher Form das Vorhaben umgesetzt wird. Das Vorhaben ist also nicht am Ende, sondern hat noch gar nicht richtig begonnen! … Wir müssen also aufmerksam und aktiv bleiben, damit auch in Hannover ankommt, wie wichtig uns unsere Landschaft ist!“

Auch Ortsbürgermeister Eckhard Halbrügge begrüßte die Teilnehmer und freute sich darüber, dass so viele Menschen aus der ganzen Gemeinde den Weg nach Wimmer gefunden haben.

Die große Gruppe bewegt sich zunächst ein Stück Richtung Osten mit Blick auf Hördinghausen. Dort erörterte Claus Fricke, welche Konsequenzen der Bau einer neuen B65 für diesen Teil der Gemeinde bedeuten würde:

Ein Lohn-und Tiefbau-Unternehmen in Hördinghausen würde z.B. nicht mehr Baustellen und Felder mit den Maschinen direkt erreichen können, sondern der Schwerverkehr würde direkt durch Wimmer laufen müssen, da nur wenige Unterführungen der hohen Trasse eine Durchfahrt nach Norden erlaubten. Das Gleiche gelte für die Landwirte und die Bewohner von Hördinghausen und Dahlinghausen: Sie müssten alle den Umweg über Schröttinghausen oder Wimmer nehmen, um nach Norden zu kommen.

Entlang von Markierungs-Pfählen, die das Vorbereitungsteam der BI in das Gelände gesteckt hatte, erwanderte die Gruppe dann weitere Punkte, die direkt an der geplanten Trasse liegen.

Birgit ten Thoren wies eindrucksvoll auf die Folgen eines solch massiven Baumwerks und solcher Erdbewegungen für die Natur hin, auch für den Bestand an Tieren. Insbesondere Kiebitz und Rebhuhn in dieser Gegend wären beeinträchtigt und gefährdet, auch der Lärm bedeutet eine große Belastung. Die Summierung negativer Effekte könne im Bereich einer solchen Straße zum Rückgang der Tierwelt um 40 % bewirken. Eindrucksvoll führte sie die komplexen Prozesse auf, die dabei ineinandergreifen.

Durch die Höhe der Trasse wären auch die umliegenden Ortschaften stark von Lärm beeinträchtigt.

Am Hof Weishaupt, in dessen unmittelbaren Nähe die Trasse verlaufen würde, wurde eine längere Pause eingelegt. Hugo Weishaupt begrüßte die Gäste, und im Hof des wunderschönen Anwesens bewirtete Bewohner Carl Potting die Gäste mit vielfältigen kalten und warmen Getränken. Herzlichen Dank dafür!

Nächster Haltepunkt war das Pumpenhaus an der Kreuzung Angelbecker Straße. Dort hatten Sebastian Klostermeier und Torsten Bexter mit Hochladern die Breite und Höhe der Trasse einer neuen B 65 eindrucksvoll markiert. Etliche Teilnehmer äußerten sich erstaunt: So schlimm hätten sie sich das alles nicht vorgestellt!

 Der nächste Haltepunkt lag nordöstlich von Brockhausen. Dort führte Sebastian Klostermann aus, welche Folgen eine B65 neu für die ganze Landwirtschaft im Bereich von Bad Essen hätte. Auch er betonte, die Landwirte könnten ihre Felder nicht mehr auf den bislang gut ausgebauten Wirtschaftswegen erreichen, sondern müssten die wenigen Durchlässe nutzen, die zumeist an den Dörfern liegen. Das bedeute für die für alle betroffenen Dörfer im Bereich der neuen B 65, dass der ganze landwirtschaftliche Verkehr, zum Teil mit Großgeräten, durch die Dörfer fahren müsste. Das würde nicht nur für die Landwirte, sondern auch für die gesamte Bevölkerung in den betroffenen Dörfern eine enorme Belastung bedeuten. Auch wäre der hohe Landverbrauch besten Ackerlandes in einem großen Bereich unter Naturschutz-Gesichtspunkten höchst fraglich.

Ziel des Schnatgang war schließlich der Gasthof Tönsmeyer in Brockhausen, in dem fast 100 Teilnehmer mit einem köstlichen Eintopf bewertet wurden. Wir bedanken uns bei Familie Heitmeyer und ihrem Team für die reibungslose Organisation und freundliche Bewirtung.

 Ein ganz besonderer Dank gilt den Freiwilligen Feuerwehren Brockhausen und Wimmer, die zum einen den gesamten Gang begleiteten und zum anderen alle Kreuzungspunkte absicherten. Auch brachten sie kurzfristig Autofahrer von Brockhausen nach Wimmer zurück, die dort ihre PKWs geparkt hatten.

 

Viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer äußerten sich sehr beeindruckt vom Schnatgang, der ihnen erst bewusst machte, was auf dem Spiel steht. Sie wollen weiter dafür kämpfen, dass unsere wunderschöne Gegend nicht durch eine Schnellstraße zerstört wird. Trotz des ernsten Themas herrschte während des Schnatgangs gute Laune, und es entstanden viele intensive Gespräche.

Auch für das nächste Jahr plant die Bürgerinitiative wieder eine Aktion. Lassen Sie sich überraschen!

Hier können Sie weitere Fotos vom Schnatgang sehen.


10. April 2018 at 10:25

Motivierend für die Zukunft der Bürgerinitiative

Nach intensiver Vorbereitung war die Mitgliederversammlung unserer Bürgerinitiative gegen den Bau einer Schnellstraße durch unsere schöne Landschaft sehr gut besucht. Der Saal war voll, die Präsentationen waren sehr aufschlussreich (Danke an Philip von dem Bussche, Volker Schulte, Sebastian Klostermann, Lutz Mardorf und Claus Fricke).

Die Diskussion mit unserem Bürgermeister Timo Natemeyer und mit Teilnehmern und Teilnehmerinnen war sehr offen und konstruktiv, und es wurde deutlich: Wir sind schon einen weiten, in Teilen erfolgreichen Weg gegangen, seit wir uns im Mai 2016 zu einer ersten spontanen Demonstration gegen die Auswirkungen des neuen Bundesverkehrswegeplans auf unsere Gegend um Bad Essen zusammenfanden.

 

 

Wir sind sicher, dass ohne unsere Bürgerinitiative, in der sich innerhalb weniger Monate ca. 1600 Bürger zusammenfanden, die Aussagen von Politikern und Straßenbaubehörde, die „Meldelinie“ solle so für Bad Essen nicht verwirklicht werden, nicht zustande gekommen wären. Das wurde uns auch von politischer Seite bestätigt.

Wir sehen uns – auch durch diese so gut besuchte Mitgliederversammlung – in unserer Arbeit bestärkt und geben nicht auf, denn ab 2022 kann aller jetzigen Äußerungen zum Trotz bei Projekten des „weiteren Bedarfs mit Planungsrecht“ im WGVP  mit den Planungen begonnen werden. Dazu gehört auch die B65 neu. Und die Politiker, die dann oder später das Sagen haben, müssen sich nicht an die Äußerungen der jetzigen Politiker und der Straßenbaubehörde halten.  Das sieht auch der Bürgermeister so. Wichtig ist also, dass regional weiterhin Einigkeit auf allen Ebenen herrscht und immer wieder geäußert wird: Wir wollen diese Trasse nicht!

Die Bürgerinitiative wird  weiter aktiv bleiben und auf Transparenz pochen.

(Und übrigens, falls Sie noch nicht Mitglied sind und unseren Newsletter nicht bekommen: Hier können Sie sich eintragen! (Klick)  )


(Foto: Christa Bechtel)

Im Bericht der Neuen Osnabrücker Zeitung/Wittlager Kreisblatt können Sie weitere Details der Versammlung lesen. (Klick)

Danke an Christa Bechtel für die Genehmigung zur Verwendung ihres Fotos.

 

 

27. Januar 2018 at 18:36

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