Posts tagged ‘Blumen’

Gartenfreude

Ich war eine Weile recht still hier, das Gesundwerden dauerte ein bißchen  länger.

Und jetzt werden wieder die Stapel auf dem Schreibtisch abgearbeitet, und in der Pause genieße ich die Natur. Der Gang durch unseren Garten ist jetzt für mich eine große Freude. (Danke an meinen lieben Mann, der alles so liebevoll pflegt).

Die erste Zucchini (der erste Zucchino?) ist da, der Rosenbogen strahlt gegen den blauen Himmel, eine samtige Rose ist so schön, dass man sie streicheln möchte, und in unserem wilden Blumenbeet, das wir für die Insekten angelegt haben, wimmelt und brummt es. Manchmal lassen sich zwei Hummeln gleichzeitig auf einer Blüte nieder. Stundenlang könnte ich da schauen.

#Dankbarkeit

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8. Juni 2015 at 12:41

Frühling – immer wieder neu

Geht Ihnen das auch so? Monatelang schleicht die Zeit, der Februar will gar nicht enden, sehnsüchtiges Warten auf  Sonne. Die allerersten kleinen Andeutungen von Frühling nehme ich jedes Jahr von Neuem begeistert wahr:

Und jetzt, einige Tage später, ist es so warm, dass man schon draußen sitzen kann. So ganz in Ruhe geht das bei uns aber nicht, denn da sucht jemand dringend einen Bällewerfer:

Natürlich gibt es im Garten auch viel Arbeit nach dem Winter. Aber die Sonne will auch genossen werden. So war dann in dieser Woche auch ein gemütlicher Kaffeeklatsch draußen auf der Terrasse schon möglich. Den Aktenstapel kann ich auch abends oder bei schlechtem Wetter einsortieren.

Zum Freuen noch: Diese herrlichen Blumen bekam ich geschenkt. Es gibt doch wunderbare Mitmenschen!

23. März 2012 at 16:02

Frühling im Februar

Heute Nacht hatten wir zwar noch Nachtfrost, aber im Sonnenschein habe ich heute schon den Frühling im Garten gefunden. Unglaublich nach diesem harten Winter. Überall kommen Blumen aus dem Boden, die Rosen und Hortensien haben schon Knospen.

Da fällt mir das Frühlingsgedicht ein, das wir in der Schule gelernt haben (nein, ich kann es nicht mehr auswendig!):

Und dräut der Winter noch so sehr
Mit trotzigen Gebärden,
Und streut er Eis und Schnee umher,
Es muß doch Frühling werden.

Und drängen Nebel noch so dicht
Sich vor den Blick der Sonne,
Sie wecket doch mit ihrem Licht
Einmal die Welt zur Wonne.

Blast nur ihr Stürme, blast mit Macht,
Mir soll darob nicht bangen,
Auf leisen Sohlen über Nacht,
Kommt doch der Lenz gegangen.

Da wacht die Erde grünend auf,
Weiß nicht, wie ihr geschehen,
Und lacht in den sonnigen Himmel hinauf,
Und möcht vor Lust vergehen.

Sie flicht sich blühende Kränze ins Haar
Und schmückt sich mit Rosen und Ähren,
Und läßt die Brünnlein rieseln klar,
Als wären es Freudenzähren!

Drum still, und wie es frieren mag,
O Herz, gib dich zufrieden,
Es ist ein großer Maientag
Der ganzen Welt beschieden.

Und wenn dir oft auch bangt und graut,
Als sei die Höll‘ auf Erden:
Nur unverzagt auf Gott gebaut,
Es muß doch Frühling werden.

(Emmanuel Geibel 1815-1884)

9. Februar 2011 at 13:53


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