Die Solidarität in Lingen funktioniert

In der letzten Woche  bekam eine türkische Familie in meiner Heimatstadt Lingen einen anonymen Brief eines „deutschen Demokraten“, in dem dieser ankündigte, er und seine Freunde  würden wegen Erdogans Politik fortan das Geschäft und den Imbiss der Familie boykottieren. Die Familie ging per Facebook an die Öffentlichkeit und erfuhr in Lingen und bundesweite eine starke Solidarität. Ich bin empört, dass solche anonymen feindseligen Äußerungen von einigen Menschen scheinbar wieder als gesellschaftsfähig angesehen werden. Zumindest sollte dieser Schreiber doch den Mut besitzen, zu seiner merkwürdigen Meinung, die Lingener Mitbürger trifft, zu stehen.

Im Blog meines Lingener Schulkameraden Robert Koop könnt Ihr die Geschichte nachlesen. Danke an Robert, dass ich diesen Artikel übernehmen darf!

Prima Obst und Gemüse (Klick)

Nach der bundesweiten Unterstützung bedankte sich die Familie über Facebook für die viele Unterstützung:

„Hallo ihr Lieben,

erst einmal möchten wir uns recht herzlich bei Allen, für die große Unterstützung bedanken. Wir sind wirklich überwältigt von dem großen Zusammenhalt. Uns haben Hunderte von Kommentaren aus ganz Deutschland erreicht, in denen man uns Solidarität bekundet hat. 99% aller Kommentare bestehen aus wirklich netten und liebevollen Worten, welche die unsinnigen Kommentare in Vergessenheit geraten lassen. In diesem Sinne möchten wir uns kurz zu einigen Kommentaren äußern und diese „Sache“ ein für alle Mal abschließen.

1. Der Großteil dieses Landes denkt anders als der sogenannte „Demokrat“. Wir gemeinsam besiegen solche bösen Anschuldigungen jeglicher Menschen, die meinen Vergangenes mit der Gegenwart zu verbinden.

2. Dies ist kein Fake und auch keine Werbemaßnahme! Nach einer 25 jährigen Existenz, denken wir nicht, dass wir solch eine Werbung benötigen.

3. Wir sind KEINE Sympathisanten irgendeiner türkischen Partei oder irgendeinem Politiker und werden dieses auch nach so welchen Beschuldigungen nicht werden.

4. Dieser Post war nicht dazu da, irgendwelche Gruppen aufeinander zu hetzen. Sondern dieses war lediglich ein informierender Post.

Einen wunderschönen Abend noch und herzlichste Grüße , Ihre Familie Yavuz.“

Liebe Familie Yavuz, ich danke Ihnen, dass Sie an die Öffentlichkeit gegangen sind. Wir alle müssen gegen solche unsäglichen Pseudo-Demokraten die Stimme erheben.

So, und ich werde bei meinem nächsten Besuch in Lingen extra Zeit einplanen, um bei Ihnen einzukaufen.

25. März 2017 at 17:35

Lesung und Diskussion mit Constantin Schreiber in Bad Essen

Das kleine Bad Essen hat oft hochkarätige Veranstaltungen zu bieten –  in dieser Woche gleich zwei Lesungen von prominenten Journalisten und Autoren. Gestern war der neue Tagesschau-Moderator Constantin Schreiber im Schafstall zu Gast, der vor allem durch seine Verbindungen in arabische Länder bekannt wurde.

Er stellte sein Buch „Marhaba, Flüchtling“ vor und stellte sich einer intensiven Diskussion.

Lesen Sie den Artikel des Wittlager Kreisblattes zu diesem wirklich spannenden Abend, an dem neben vielen Bad Essenern auch etliche Flüchtlinge teilnahmen, die in den letzten beiden Jahren hier einen neuen Lebensraum fanden:

„ARD-Redakteur zu Gast in Bad Essen“

Verpassen Sie nicht die kommende Lesung mit der WDR-Journalistin Anne Siegel, in der es um ein Flüchtlings-Schicksal aus Deutschlands unseliger Vergangenheit geht:

„Senora Gerta. Wie eine Wiener Jüdin auf der Flucht nach Panama die Nazis austrickste“ .

7. März 2017 at 15:47

Lesung mit Anne Siegel in Bad Essen: Senora Gerta

Am Freitag, 10. März findet in der Wiehen-Buchhandlung eine spannende Lesung statt, die ich Ihnen wärmstens ans Herz legen möchte. Anne Siegel, erfolgreiche international arbeitende Journalistin und Autorin, stellt ihr neues Buch vor:

„Senora Gerta. Wie eine Wiener Jüdin auf der Flucht nach Panama die Nazis austrickste.“

senoragerta

Anne Siegel ist in engem Kontakt mit der 101 Jahre alten Gerta Stern, die immer noch in Panama lebt. Anne Siegels Lesungen sind ein Ereignis. Sie liest nicht einfach aus ihrem Buch, sondern erzählt spannend von der Entstehungsgeschichte, fügt Anekdoren an, unterhält ihre ZuhörerInnen mit wundervollem Humor.

Aus dem Klappentext:

„Spannender als jeder Roman: Die unglaubliche Lebensgeschichte der 100-jährigen Gerta Stern
Ein wahres Abenteuer von großer Liebe, grenzenloser Unerschrockenheit und selbstlosem Heldenmut: Gertas Leben verspricht Ruhm und Reichtum. Als Tochter einer der bekanntesten jüdischen Familien Österreichs avanciert die Schauspielerin zum IT-Girl im Wien der 20er-Jahre. Mit der Heirat des Profifußballers Moses Stern scheint ihr Glück vollkommen. Doch angesichts der wachsenden antijüdischen Stimmung beschließt das junge Paar, Österreich zu verlassen. In Hamburg warten sie verzweifelt auf das Eintreffen ihrer Visa nach Südafrika, da wird Moses verhaftet und in ein Konzentrationslager verschleppt.
Todesmutig marschiert Gerta ins Gestapo-Hauptquartier. Zu allem entschlossen setzt sie ein, was ihr geblieben ist: ihr Schauspieltalent! Während Moses schwer verletzt aus dem KZ freikommt, findet Gerta aus Versehen einen Komplizen, der sich nach außen als Nazi gibt. Herr Otto von der Shipping Company »Norddeutscher Lloyd« riskiert sein Leben, um Gertas und Moses‘ Flucht nach Panama vorzubereiten. Heute ist »Señora Gerta«, wie sie in Panama City ehrfürchtig genannt wird, die wohl quicklebendigste 100-Jährige der Welt. Und die Journalistin Anne Siegel hat ihr ein ungewöhnliches Geschenk gemacht: In monatelanger Recherche spürte sie die Identität des hochgewachsenen Deutschen auf, den Gerta nach ihrer erfolgreichen Flucht all die Jahre gesucht hatte.“

Anne Siegel hat es wieder einmal geschafft, eine interessante Frauen-Biografie zu schreiben, die einen einzelnen Lebensweg mit den Wirren der Weltgeschichte verknüpft – hier Deutschland, Österreich, Panama. Neben der Biografie einer bewundernswerten Senora Gerta mit ihren fast 101 Jahren erfährt man auch spannend aufbereiteten Geschichtsunterricht und lernt eine Menge über mutiges Altwerden.
Im Buch sind auch interessante (qualitativ hervorragend gedruckte) Fotos aus verschiedenen Zeiten und Orten. Das Buch ist neben dem spannenden Inhalt auch einfach ein ästhetisch schönes Buch, sehr schöner Einband, gut gebunden, gutes Papier, Schriftgröße angenehm groß (was ja oft nicht mehr selbstverständlich ist).
Anne Siegel gelang es übrigens dann auch noch mit gekonnter journalistischer Recherche, den bis dato unbekannten Retter von Gerta Stern, ihrem Mann und ihrem Schwager herauszufinden. Über ihre neuesten Entdeckungen dazu wird sie an diesem Abend berichten.

Wiehen-Buchhandlung Bad Essen, Freitag 10. März, 19.30 Uhr

Eintritt 8 Euro

Karten sind im Vorverkauf erhältlich.

Wiehen-Buchhandlung Tel. 05472- 1049

Mehr Informationen auf der Website der Buchhandlung und auf der Website von Anne Siegel

Hier können Sie die mittlerweile erschienene Ankündigung der Lesung im Wittlager Kreisblatt lesen.

27. Februar 2017 at 15:46

Auf ein Neues!

Ja, Sie haben gute Vorsätze gefasst. Ja, Sie haben viel Geschimpfe über das alte Jahr 2016 gelesen. Keine Bange, ich werde hier jetzt nicht auch noch tiefsinnige Gedanken über Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft verbreiten.

Ich bin einfach dankbar, in diesem Land leben zu dürfen, in dem wir unsere Meinung sagen dürfen, ohne im Gefängnis zu landen.

In einem Land, wo eine Bürgerinititative, die kritisch mit politischen Entscheidungen und mit Politikern umgeht, keine Verfolgung fürchten muss.

In einem Land, wo trotz aller Probleme die medizinische Versorgung besser ist als in den meisten Ländern auf der Welt.

In einem Land, wo trotz aller Probleme Menschlichkeit immer noch einen hohen Stellenwert hat.

Und ganz persönlich bin ich dankbar, dass das Schicksal mich vor vielen Jahren nach allerlei Wegen durch die Welt wieder nach Norddeutschland geführt hat, wo ich bei Spaziergängen auch bei „schlechtem“ Wetter so wunderbare Lichtstimmungen genießen kann, die mich an Kindheitstage erinnern.

Ich wünsche Ihnen ein Jahr 2017, in dem Sie an jedem Tag, egal wie schwierig er sein mag, noch etwas finden, um sich zu freuen und dankbar zu sein.

 

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4. Januar 2017 at 15:14

Ostfriesenkrimis und Ostfriesenblues

An diesem Wochenende finden in Bad Essen wie in jedem Herbst die Literatur- und Musiktage Bad Essen statt, früher auch „Literakur“ genannt.

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Eröffnung war am Freitagabend mit dem Schriftsteller Klaus Peter Wolf und der Musikerin Bettina Göschl. Der Schriftsteller hielt keine Lesung im üblichen Sinne, sondern erzählte zunächst sehr vergnüglich von seinem Alltag als Schriftsteller, von den Figuren in seinen Ostfriesland-Krimis und von seiner Arbeitsweise.
Bettina Göschl, die mit Wolf verheiratet ist, erzählte wiederum in ihren Liedern von ihren Erlebnissen mit ihrem Krimi-Schriftsteller-Ehemann.

bettina-goeschl-bad-essen-2016Im Song „Wenn mein Mann einen neuen Krimi schreibt“ erfahren wir, wie dieser sich immer so tief in seine Figuren einfühlt, dass er sein Verhalten völlig verändert. Besonders amüsant natürlich, wenn er sich in Kommissarin Ann-Kathrin einfühlt  😉 …
Aber hören und sehen Sie selbst!
Beim Lesen aus dem neuen Krimi „Ostfriesen-Schwur“gab es viel zu lachen (dankenswerter Weise verzichtete der Autor auf heftige Szenen), und einige Anekdoten aus der Verfilmung eines seiner Krimis waren schon wieder eigene Geschichten, wie das Ausspähen von Tankstellen und der Kontakt mit der „echten“ Polizei.

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Klaus Peter Wolf zeigte unter anderem eine Kladde, in der das Manuskript seines nächsten Buches entstand. Er erläuterte auf sehr amüsante Weise seine Art zu schreiben:
Er schreibt alles mit dem Füller in ein Notizbuch, dann diktiert er das komplette Buch und schickt dieses Diktat an seine Sekretärin. Das getippte Manuskript wiederum liest er seiner Frau vor und ändert dabei immer wieder einige Sätze, um den Stil flüssiger zu gestalten.

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Dass es bei dieser Vorgehensweise durchaus einige Aufregungen geben kann, erzählte Bettina Göschl augenzwinkernd in einem Song „Wo ist mein Ostfriesenmoor?“: Das handgeschriebene Manuskript war verschwunden.
Bettina Göschl hat übrigens mit ihrer eigenen Band „Die Komplizen“ eine CD mit eigenen Krimi-Songs und mit bekannten kriminellen Songs herausgebracht: Ostfriesenblues. (Auf der Website können Sie in einige Songs hineinhören)
Wer gehofft oder befürchtet hatte, dass dies ein blutrünstiger sehr ernster Abend würde, wurde aufs angenehmste enttäuscht. Bettina Göschl und Klaus-Peter Wolf sind sehr humorvolle und freundliche Menschen, die es innerhalb von Minuten schaffen, die Zuhörer zu begeistern.
Ich hätte den Autor gerne noch gefragt, ob in seinen ansonsten so gut gelaunten Krimis einige Details so detailliert und brutal geschildert werden müssen. Ich lese nämlich seine Krimis gerne als Bettlektüre und stelle fest, dass die Träume dann doch nicht so angenehm sind. Aber das ist vielleicht mein eigenes Problem.
Auf dem Büchertisch der Wiehenbuchhandlung Bad Essen war nicht nur die Ostfriesland-Krimis, sondern auch mehrere Kinderkrimis, die Göschl und Wolf zusammen verfasst haben, zu finden. Natürlich auch die CD „Ostfriesenblut“, und als besonderer Leckerbissen Hörbücher der Ostfriesland-Krimis, die Klaus-Peter Wolf selbst eingelesen hat. Auch wenn ich sonst Hörbücher gar nicht so mag – diese hier könnten mich doch verlocken, weil der Autor auch ein begnadeter Vorleser ist. Wer mehr über ihn und seine Bücher erfahren will, wird auf seiner Website fündig.

Und hier können Sie den ausführlichen Artikel von Christa Bechtel über den Abend im Wittlager Kreisblatt lesen

20. November 2016 at 16:13

Mit den Toten sprechen

Diesen Blogartikel habe ich für die Blogaktion von Petra Schuseil verfasst, die Blogger(innen) eingeladen hat, im Monat November über ihren Umgang mit dem Gedenken an Verstorbene zu schreiben. Sie finden im Blog „Totenhemdnoch viele weitere Artikel zu diesem Thema.

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Heute vor 12 Jahren wurde mein Vater beerdigt. Er starb an Allerseelen, einem Tag, an dem wir immer schon an die Verstorbenen dachten. Unsere Familie war in den letzten Wochen vor seinem Tod eng zusammengerückt, und wir konnten ihm ermöglichen, zu Hause zu sterben.
Wir hatten in den Monaten vor seinem Tod viel miteinander gesprochen, waren uns alle sehr nah – und plötzlich war er fort. Ich wollte ihn doch noch so viel fragen! Und ich wollte vor allem wissen, wie es ihm geht. Er war so lange sehr krank gewesen, hatte die Tage liegend in seinem Fernsehsessel verbracht. In dieser Haltung hatte er die wenigsten Schmerzen.
Er war vor der Beerdigung im offenen Sarg in der Friedhofskapelle aufgebahrt. Wir hatten den Schlüssel, und so konnte jeder von uns sich ausführlich von ihm verabschieden. Ich sprach mit ihm, berührte ihn liebevoll und verabschiedete mich von ihm. Sein Tod war eine Erlösung nach langem Leiden gewesen, uns doch vermissten wir ihn alle sehr.

Ich sprach in den ersten Tagen innerlich viel mit ihm, und dann erinnerte ich mich an eine Übung, die ich in meinem Buch über das  Tagebuchschreiben vorgestellt hatte:

„Der innere Dialog“.

Man schreibt dabei Fragen an einen Menschen, an ein Thema, an ein Problem, an eine Krankheit etc. auf und entwickelt im Dialog beim Schreiben auch die Antworten. Wenn man sich Zeit dabei lässt, kommen tatsächlich aus den Tiefen der eigenen Seele oder woher auch immer Antworten, die einen selbst überraschen können. Ich habe für diese Übung ein extra Notizheft, denn oft sind es Themen, die länger wirken.
In meiner Trauer um meinen Vater begann dann einen Dialog „mit ihm“. Klar wenden Skeptiker jetzt ein, das sei doch Quatsch, das würde ich alles selbst schreiben. Wer aber einmal Erfahrung mit Gestalttherapie oder mit Familienaufstellungen gemacht hat, versteht, dass da innere Prozesse in Gang kommen können, die über einen selbst hinausgehen. Auch Schriftsteller, die Romane schreiben, erleben manchmal ähnliches.
Für mich waren diese inneren „Gespräche“ sehr hilfreich und tröstlich. Ich habe solche Gespräche auch mit meinem Großvater geführt, der starb, als ich noch ein Kind war – zu früh, um ihn kritisch über seine Haltung im Dritten Reich zu befragen. In diesen langen inneren Dialogen wurde mir klar, unter welchem Druck er stand, seine neun Kinder zu ernähren, welche Kompromisse er eingehen musste, die ich früher einfach verurteilt hatte. Ich entwickelte so Jahrzehnte nach seinem Tod innerlich eine Beziehung vor ihm, empfand sogar Respekt.
In der katholischen Kirche werden an Gedenktagen „Messen gelesen“. Auch diese finde ich eine schöne Tradition, um den Verstorbenen einen Platz in der Gemeinschaft zu geben, zu der in ihren Lebzeiten gehörten. Eine Form der Ahnen-Verehrung, die in anderen Kulturen sogar noch stärker ihren Platz im Alltag hat. Sie brauchen ja nicht unbedingt einen Ahnen-Altar aufbauen, aber eine kleine Ecke mit Bildern ihrer lieben Verstorbenen tut vielleicht auch Ihrer Seele gut. Vielleicht sprechen Sie im Vorbeigehen auch fast automatisch ein paar Sätze mit Ihren Lieben. Und auch, wenn Sie es albern finden: Probieren Sie doch mal in Ihrem Tagebuch, mit einem lieben Menschen, der Ihnen nahe stand, einen inneren Dialog zu führen. (Sie können ja dann immer noch sagen, dass das nichts für Sie ist).
Natürlich sollte man bei solchen Dialogen, egal, ob gesprochen oder geschrieben, mit „beiden Beinen auf der Erde bleiben“. Das, was man innerlich dabei erlebt, nicht eins zu eins für wahr halten, sondern kritisch überprüfen, ob es wirklich als Anregung für das eigene Leben Bedeutung habe kann. Sich nicht hineinsteigern oder womöglich in einem Wahn verlieren, sondern nach solchen Übungen wieder den normalen Alltag aufnehmen und sich wieder erden. „Mit dem Kopf in den Wolken, und mit den Beinen auf der Erde“, das ist eine gute Devise für den Umgang mit unseren Verstorbenen.

5. November 2016 at 07:00

Die Kraniche ziehen nach Süden

Jedes Jahr im Herbst ist es von Neuem faszinierend, wenn Die Kraniche mit großem Geschnatter in immer wieder neuen Formationen bei uns übers Haus fliegen. Einige sind schon wohlgeordnet, wenn sie aus dem Niedrungen nördlich des Dümmersees  hier ankommen, andere diskutieren noch aufgeregt den Weg und finden sich dann doch zu drei wunderschöne Einsen zusammen.

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Ich werde da immer ganz ehrfürchtig angesichts der Selbstorganisation in der Natur. Wenn Sie mehr über diese faszinierenden Vögel und ihren Zug nach Süden erfahren wollen, lesen Sie bitte hier

29. Oktober 2016 at 16:57

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